Flashmob „Da klingt Freiheit“ – 95 mal im Lutherjahr

Da klingt Freiheit
95 Mal Flashmob an 95 Orten irgendwo in Stuttgart. Kommen Sie und singen Sie mit! Immer freitags außerhalb der Schulferien treffen wir uns an ungewöhnlichen Orten und stimmen gemeinsam zwei, drei Lieder an. 95 Mal.
Banner_e2Ein außergewöhnliches Projekt zum Reformationsjubiläum: Immer freitags außerhalb der Schulferien treffen sich in Stuttgart Menschen um das Organisationsteam mit Gabriele Degenhardt, Heidi Essig, Ulrich Mangold und Georg Ammon, um gemeinsam an ungewöhnlichen Orten zwei, drei Lieder anzustimmen. 95 Mal. Die Flashmob-Gruppe ist an dem Banner mit der Aufschrift „Da klingt Freiheit“ leicht zu erkennen.

Was ist ein „Flashmob“?  Und was hat die Evangelische Kirche mit dem Flashmob „Da klingt Freiheit“ vor?: 

Das Wort „Flashmob“ kommt aus dem Englischen: „Flash“ bedeutet Blitz und „mob“ bedeutet einerseits Menschenmenge oder Meute und andererseits leitet es sich von „mobilis“ – beweglich – ab. Die Idee: Eine Gruppe von wildfremden Menschen tritt gemeinsam auf und macht irgendetwas. Wichtig dabei ist, dass sich diese Gemeinschaft nur ganz kurz – blitzartig –  für ein bestimmtes Ereignis trifft und dann wieder auseinander läuft. „Flashmobs“ sollen eine kurze Störung des Alltags bewirken – ganz plötzlich verändert sich eine Alltagssituation für einen kleinen Moment. Und jeder, der spontan daran teilnimmt, soll Spaß daran haben.


Der Flashmob „Da klingt Freiheit“ – 95 mal im Lutherjahr

Wann findet er statt?
Vom 11.11.2016 bis 13.10.2017 – immer freitags, nur in den Schulwochen, nicht in den Ferien. Für jede teilnehmende Gruppe sind 2 Termine vorgesehen, an denen jeweils 3 Flashmobs gleichen Inhalts hintereinander an verschiedenen Orten stattfinden können. Das Organisationsteam stimmt die Termine ab.
Nov. 3x – Dez. 3x – Jan. 3x – Febr. 4x – März 4x – April 2x – Mai 3x – Juni 3x – Juli 3x – Sept. 2x – Okt. 2x.
Die ganze Aktion eines „Flashmobs“ dauert rund 60 Minuten.

Wo findet er statt?
An öffentlichen Stellen eigener Wahl mit Publikumsverkehr (wir empfehlen überdacht, mit sinnvollen Möglichkeiten der akustischen Wahrnehmung): Bibliothek, S-Bahnhof, Einkaufspassage etc.
Das Organisationsteam koordiniert im Vorfeld die Orte, damit es nicht zu Doppelungen kommt:
Georg Ammon: georgammon@t-online.de
Gabriele Degenhardt: g.degenhardt@ev-kirchengemeinde-heslach.de
Ulrich Mangold: mangold-ulrich@t-online.de.

Wer ist eingeladen?
Eingeladen sind alle Menschen, die Freude am Singen und an einer gemeinsamen Aktion haben. Es sind keinerlei musikalische Kenntnisse erforderlich.
„Wir freuen uns auf viele Gäste“, sagen die Initiator/innen Gabriele Degenhardt, Heidi Essig, Ulrich Mangold und Georg Ammon.

Wie findet er statt? 
Der Ablauf sieht wie folgt aus:
Entrollen des Banners „Da klingt Freiheit“.
Einleitung durch einen „Herold“ (Trompete, Triangel, Gong oder was auch immer zur Aufmerksamkeit führt), übergehend in einen gemeinsamen Summton als „Zusammenkommer“ oder  Anfangsakkord für einen Choral oder eine musikalische Improvisation.
Gelesener Text aus Luthers Schriften (nicht zwingend aus den Thesen), der musikalisch oder mit rhythmischen Pattern unterlegt werden oder auch in einen Sprechchor münden kann.
Wiederholung oder Ergänzung der ersten Musikdarbietung  (Psalmodie, leichter Kanon) oder, wenn eine Gruppe dazu in der Lage ist, natürlich auch Darbietung eines kunstvollen Werkes.
Wenn nötig ein „Auseinandergeher“, z. B. bekannter Liedanfang als Echo gesungen oder gesummt, um den „Flashmob“ zu beschließen.
Es kann natürlich auch ganz anders sein – spontane Improvisation gehört dazu.

Wie wird geworben und informiert?
Mit dem Flyer des Kirchenkreises.
Über die Internetadresse zur Reformation www.reformation-stuttgart.de sind die Flashmobzeiten und -orte, wo sich die Gruppe treffen wird, jeweils 1 Woche vorher zu finden.

2 thoughts on “Flashmob „Da klingt Freiheit“ – 95 mal im Lutherjahr

  1. Ich habe erst letzten Sonntag von dem flashmob erfahren, und zwar in der Lutherischen Gemeinde der Panzer-Kaserne. Ich würde gerne mitmachen, aber finde nicht die März-Termine und -orte. Könnte ich die nicht als newsletter bekommen? Die Idee finde ich großartig!

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