Fachtagung „Haus des bürgerschaftlichen Engagements“ in Stuttgart

Am 22.02.19 findet im Stuttgarter Rathaus eine Fachtagung zum Thema „Das ist das Haus des bürgerschaftlichen Engagements“ statt, gemeinsam organisiert von der Stadt Stuttgart, der Bürgerstiftung und dem Freiwilligenzentrum Caleidoskop.

Ein Beteiligungsprozess über die letzten zwei Jahre ergab, dass sich die Engagierten in Stuttgart ein Haus mitten in der Stadt wünschen, wo sich Freiwillige treffen, vernetzen und weiterbilden können. Aber wie soll das Konzept für ein solches Haus aussehen? Das soll auf der Tagung erarbeitet werden, die von 10-16 Uhr stattfindet. Unten sehen Sie den geplanten Ablauf (bitte auf das Bild klicken). Interessierte sollten sich bis zum 15.02. unter buergerengagement@stuttgart.de anmelden.

Kreativwerkstatt für nachbarschaftliche Arbeit

Am 2. und 3. April 2019 findet im Service- und Quartiershaus der Samariterstiftung in Stuttgart-Feuerbach eine „Kreativwerkstatt für nachbarschaftliche Arbeit im Quartier“ statt, geleitet von Karin Nell. Hier sehen Sie die geplanten Inhalte (zum Vergrößern bitte auf das Bild klicken):

 

 

 

 

 

 

 

 

Anmeldungen nimmt carolin.halm@samariterstiftung.de entgegen.

Beratungsgutscheine für Initiativen zum Thema „neue Mobilitätskonzepte“

Das Verkehrsministerium Baden-Württemberg unterstützt die hiesige Landes-Allianz für Beteiligung mit 150.000 €, um so den neuen Schwerpunkt „Mobilität“ im Rahmen des Förderprogramms „Gut Beraten!“ zu ermöglichen. Um was geht es hier?

Zivilgesellschaftliche Initiativen, die mit Maßnahmen der Bürgerbeteiligung neue Mobilitätskonzepte vor Ort entwickeln (Bürgerbusse, Bürger-Rikscha usw.), können sich von fachlich qualifizierten und erfahrenen Personen zu Fragen der Projektinitiierung, der Projektorganisation und der Projektdurchführung beraten lassen. Die Förderung erfolgt in Form von Beratungsgutscheinen im Wert bis zu 4.000 €.

Weitere Themenschwerpunkte im Programm „Gut Beraten“ der Allianz für Beteiligung sind „Ländlicher Raum“, „Integration“ sowie „Quartiersentwicklung“.

Internationale Bauausstellung 2027 Stadtregion Stuttgart – Partizipation erwünscht!

100 Jahre nach der Bauausstellung des Deutschen Werkbunds, in deren Rahmen die Stuttgarter Weissenhofsiedlung entstand, startet erneut eine Internationale Bauausstellung der StadtRegion Stuttgart (IBA ’27), die zehn Jahre lang dauert und 2027 ihre Ergebnisse präsentiert. Es geht bei einer Bauausstellung nicht nur um das Thema „Bauen“ im engeren Sinn, sondern im Fall der Stuttgarter IBA um die Frage: Wie leben, wohnen, arbeiten wir im digitalen und globalen Zeitalter? – also um eine Frage, die auch Engagierte und Initiativen in den Stadtteilen berührt.

Bürgerbeteiligung ist ein wichtiger Bestandteil der IBA und so haben sich vier Foren gebildet, bei denen jedermann/jedefrau und Initiative aus Stuttgart und der Region mitarbeiten kann. Die Foren-Themen:

  • Politik und Gesellschaft
  • Forschung und Technologie
  • Wirtschaft und Mobilität
  • Planen und Bauen

Im Forum „Politik und Gesellschaft“ gibt es z.B. die Untergruppen:

  • Wohnen im Umbruch und Wandel
  • Integration und Inklusion
  • Digitalisierung, Big Data, Smart Cities

Die Arbeit der Foren wird in den IBA-Plenen am 23. Mai und 21. November 2019 vorgestellt.

Zukunftsweisende zivilgesellschaftliche Projekte können sich auch um eine Aufnahme in das IBA-Netzwerk bewerben: „Gefragt sind modellhafte, anspruchsvolle und grundlegend neuartige Projekte zur regionalen und städtischen Raumentwicklung: kleine und große innovative Bauvorhaben, Projekte zur Quartiersentwicklung, Infrastrukturmaßnahmen, Forschungsvorhaben, experimentelle Veranstaltungsformate, neuartige Planungsprozesse, Ausstellungen, Kongresse“. Zur Aufnahme ins IBA’27-Netz begründen die möglichen Projektträger ihre Vorschläge anhand eines Fragebogens. Sie zeigen die Innovationsleistung und Modellhaftigkeit des Projekts, die regionale Relevanz und das Potenzial für eine internationale Ausstrahlung. Projektvorschläge können jederzeit über den gesamten Zeitraum der IBA’27 eingereicht werden.

„freitags um fünf“ – Nachbarschaft (er)leben im Dachswald und Kaltental

Ein neues Nachbarschaftsnetzwerk in Kaltental-Dachswald lädt zum „Nachbarschaft (er)leben“ ein und zwar einmal im Monat „freitags um fünf“ im Jugendhäusle, Barchetstraße 14.

Der nächste Termin ist am 14. Dezember 2018. „Große und kleine Menschen aus dem Dachswald, Kaltental und der ganzen Welt sind herzlich eingeladen!“ Für Getränke ist gesorgt, Essen kann gerne mitgebracht werden. Sieben Familien laden gemeinsam mit der Thomaskirchengemeinde Kaltental-Dachswald zu diesem Nachbarschaftstreff ein.