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	<title>Hospizarbeit &#8211; Stadtteilvernetzer Stuttgart</title>
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	<title>Hospizarbeit &#8211; Stadtteilvernetzer Stuttgart</title>
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		<title>Gespräch über das Lebensende &#8211; im Rathaus</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Brigitte Reiser]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Oct 2018 10:18:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hospizarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Termin]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Stuttgart]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Sozialamt Stuttgart und das Palliativ-Netz-Stuttgart der Bürgerstiftung Stuttgart laden auch 2018 zu einem Podiums- und Publikumsgespräch im Rathaus Stuttgart ein und zwar am 26. November 2018 von 17.30-19.30 Uhr. Das Thema des Abends lautet: (K)ein Plan fürs Lebensende? Es]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Sozialamt Stuttgart und das <a href="https://www.palliativ-netz-stuttgart.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Palliativ-Netz-Stuttgart</a> der Bürgerstiftung Stuttgart laden auch 2018 zu einem Podiums- und Publikumsgespräch im Rathaus Stuttgart ein und zwar am<br />
26. November 2018 von 17.30-19.30 Uhr.</p>
<p>Das Thema des Abends lautet: <strong>(K)ein Plan fürs Lebensende?</strong> Es sollen die folgenden Fragen diskutiert werden: Was sind die Möglichkeiten und Grenzen der Vorsorge für das Lebensende durch Patientenverfügungen und gesundheitlichen Versorgungsplanung? Wie werden die Verfügungen in der Praxis umgesetzt und wo gibt es Verbesserungsbedarfe? Welche Möglichkeiten gibt es für Interessierte darüber hinaus, für das Lebensende vorzusorgen? Kann das Lebensende überhaupt geplant werden oder dürfen wir uns auf die Menschen, die uns versorgen, verlassen?</p>
<p>Über die Podiumsteilnehmer/innen erfahren Sie hier mehr (bitte auf das Bild klicken):</p>
<p><a href="https://www.stadtteilvernetzer-stuttgart.de/wp-content/uploads/2018/10/Einladung-PodPub-2018.jpg" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignleft wp-image-4167 size-medium" src="https://www.stadtteilvernetzer-stuttgart.de/wp-content/uploads/2018/10/Einladung-PodPub-2018-269x300.jpg" alt="" width="269" height="300" srcset="https://www.stadtteilvernetzer-stuttgart.de/wp-content/uploads/2018/10/Einladung-PodPub-2018-269x300.jpg 269w, https://www.stadtteilvernetzer-stuttgart.de/wp-content/uploads/2018/10/Einladung-PodPub-2018.jpg 616w" sizes="(max-width: 269px) 100vw, 269px" /></a></p>
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		<title>Podiums- und Publikumsgespräch mit Henning Scherf: &#8220;Sterben im Stadtviertel&#8221;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Brigitte Reiser]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Nov 2017 11:48:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Hospizarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Termin]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Quartier]]></category>
		<category><![CDATA[Stuttgart]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 21. November 2017 um 17.30 Uhr veranstaltet das Palliativ-Netz Stuttgart gemeinsam mit dem Sozialamt Stuttgart im Stuttgarter Rathaus, Großer Sitzungssaal im 3. OG, ein Podiums- und Publikumsgespräch zum Thema &#8220;Sterben in meinem Stadtviertel&#8221;. Die meisten Menschen antworten auf die]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 21. November 2017 um 17.30 Uhr veranstaltet das Palliativ-Netz Stuttgart gemeinsam mit dem Sozialamt Stuttgart im Stuttgarter Rathaus, Großer Sitzungssaal im 3. OG, ein Podiums- und Publikumsgespräch zum Thema <strong>&#8220;Sterben in meinem Stadtviertel&#8221;</strong>.</p>
<div class="">Die meisten Menschen antworten auf die Frage „Wo möchten Sie sterben?“ „Zu Hause!“. Was bedeutet es, in der eigenen Wohnung im Mehrfamilienhaus oder auch im Pflegeheim, eingebunden in die Nachbarschaft des Stadtviertels zu sterben? Wie kann die Nachbarschaft, die Gesellschaft, jeder Einzelne und die Sozial- und Gesundheitssysteme unterstützen, damit die Menschen in Stuttgart zu Hause sterben können? Wie nahe darf der Tod kommen?</div>
<div class=""></div>
<div class="">Mit Betroffenen, Fachleuten und Interessierten auf dem Podium und im Publikum werden offene Gespräche rund um das Sterben angeregt, wichtige Themen benannt und Prozesse angestoßen, um die Situation für Menschen am Lebensende in Stuttgart weiter zu verbessern.</div>
<div class=""></div>
<div class="">Auf dem Podium sind: Daniela Aldinger &#8211; Künstlerin und Hinterbliebene, Veronika Kienzle &#8211; Bezirksvorsteherin Stuttgart-Mitte, Dr. Christine Pfeffer &#8211; Leitung Ambulantes Hospiz Stuttgart, Dr. Henning Scherf &#8211; Bürgermeister a. D. und Buchautor.</div>
<div class=""></div>
<div class="">Um 17.00 Uhr bietet Daniela Aldinger eine Führung durch ihre Ausstellung im Stuttgarter Rathaus. Es ist eine berührende fotografische Auseinandersetzung von Mutter und Tochter mit Tod und Krankheit.</div>
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		<title>&#8220;Leben s Ende&#8221; &#8211; Informationstag in Stammheim</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Brigitte Reiser]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2017 08:46:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Altenhilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Hospizarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Quartiersprojekt]]></category>
		<category><![CDATA[Ressourcen - Wissenstransfer]]></category>
		<category><![CDATA[Stuttgart-Stammheim]]></category>
		<category><![CDATA[Termin]]></category>
		<category><![CDATA[Transferprojekt]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Seniorenforum Stammheim]]></category>
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					<description><![CDATA[Sterben im Quartier, &#8211; das war das Thema des Stadtteilvernetzer-Treffens im Juli 2017. Tod und Sterben sind Teil des Lebens. Gerade in den Stadtteilen sollte es deshalb eine Infrastruktur, inhaltliche Angebote und Netzwerke zum Thema geben, weil die allermeisten Menschen]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.stadtteilvernetzer-stuttgart.de/ehrenamtliche-hospizarbeit-im-stadtteil-die-situation-in-stuttgart/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Sterben im Quartier</a>, &#8211; das war das Thema des Stadtteilvernetzer-Treffens im Juli 2017. Tod und Sterben sind Teil des Lebens. Gerade in den Stadtteilen sollte es deshalb eine Infrastruktur, inhaltliche Angebote und Netzwerke zum Thema geben, weil die allermeisten Menschen gerne bis zum Tod in ihrer vertrauten Umgebung bleiben möchten.</p>
<p>In <strong>Stuttgart-Stammheim</strong> nimmt man sich des Themas offensiv an. Hier findet am <strong>Freitag, 10. November 2017, von 14-19 Uhr im Luise-Schleppe-Haus</strong> ein Informationstag zum Thema <strong>&#8220;Leben s Ende&#8221;</strong> statt, der vom <a href="https://www.stadtteilvernetzer-stuttgart.de/bericht-vom-treffen-in-stammheim/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Seniorenforum Stuttgart-Stammheim </a>mit Unterstützung des dortigen Bezirksamtes organisiert wird.</p>
<p>Es gibt unterschiedliche Vorträge, z.B. über die Möglichkeit der Hospiz- und Palliativpflege zu Hause. Und Info-Stände von vielen Diensten und Einrichtungen (u.a. den Hospizgruppen, ambulanten Pflegediensten, Brückenschwestern).</p>
<p>Hier finden Sie den Einladungs-Flyer mit allen wichtigen Informationen:<br />
<a href="https://www.stadtteilvernetzer-stuttgart.de/wp-content/uploads/2017/10/Stammheim-Flyer-Leben-s-Ende.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Stammheim-Flyer Leben s Ende</a></p>
<p>Ein solches Veranstaltungsformat eignet sich auch für andere Stadtteile und inspiriert hoffentlich Nachahmerinnen und -nachahmer.</p>
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		<title>Ehrenamtliche Hospizarbeit im Stadtteil &#8211; die Situation in Stuttgart</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Brigitte Reiser]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Jul 2017 07:37:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Altenhilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerengagement]]></category>
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					<description><![CDATA[Beim Treffen der Stadtteilvernetzer Stuttgart am 4. Juli 2017 in Zuffenhausen befassten wir uns mit dem Thema: ehrenamtliche Hospizarbeit und Netzwerke im Quartier, &#8211; was gibt es in den Stadtteilen? Was fehlt noch? Was müsste auf Stadtteilebene in diesem Themenfeld]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Beim Treffen der Stadtteilvernetzer Stuttgart am 4. Juli 2017 in Zuffenhausen befassten wir uns mit dem Thema: <strong>ehrenamtliche Hospizarbeit und Netzwerke im Quartier</strong>, &#8211; was gibt es in den Stadtteilen? Was fehlt noch? Was müsste auf Stadtteilebene in diesem Themenfeld noch weiterentwickelt werden? Welche Ideen und Anregungen gibt es für diese räumliche Ebene, wenn es um die ehrenamtliche Hospizarbeit geht?</p>
<p>Drei Gäste stellten Beispiele aus der freiwilligen Hospizarbeit im Stadtteil vor:</p>
<p>Frau Kling von der <a href="http://www.sankt-antonius-online.de/cms/pages/angebote/hospizgruppe.php" target="_blank" rel="noopener noreferrer">ambulanten Hospizgruppe Zuffenhausen</a> informierte mit viel Herzblut über ihre Gruppe, die seit 17 Jahren existiert und 17 Aktive umfasst. Die Gruppe unterstützt mit ihrem Engagement den Wunsch Sterbender, zu Hause oder &#8220;wie zu Hause&#8221; sterben zu dürfen. Die Vision dahinter ist die Vorstellung von einem &#8220;Leben in Fülle&#8221; auch in der Sterbephase. Die Ehrenamtlichen, die die Sterbebegleitung machen, werden entsprechend geschult. <span id="more-3813"></span>Der wichtigste Kooperationspartner für die Fortbildungen ist das katholische Hospiz St. Martin. Im Stadtbezirk Zuffenhausen organisiert die Gruppe jährlich drei Vorträge zum Thema &#8220;Sterben&#8221;, die immer gut besucht sind. Das Thema muss Frau Kling zufolge im Stadtteil immer wieder aufgebracht und diskutiert werden, um es bekannt zu machen und Hemmschwellen abzubauen. Deshalb ist auch die Stadtteilrunde in Zuffenhausen für Frau Kling ein sehr wichtiges Gremium, denn hier erreicht sie alle Akteure im Bezirk und kann für ihr Thema werben.</p>
<p>Herr Fischer-Romer vom <a href="http://liebfrauen-badcannstatt.drs.de/index.php?id=5661" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Arbeitskreis Sterben und Leben</a> der katholischen Liebfrauenkirche in Bad Cannstatt berichtete, dass der Arbeitskreis, dessen Moderator er ist, seit 25 Jahren existiert. &#8220;Leben bis zuletzt&#8221;, &#8211; das ist das Motto dieser Sitzwachengruppe, die derzeit 10 Personen umfasst und 30-40 Menschen pro Jahr in deren Sterbephase begleitet. In den vergangenen 25 Jahren habe sich das Feld der &#8220;Palliativ-Versorgung&#8221; auch in Stuttgart grundlegend verändert: es fand eine Professionalisierung statt und viele medizinische Dienste und Abteilungen wurden gegründet. Als der AK Sterben und Leben seinerzeit startete, gehörte er zu den &#8220;Pionieren&#8221; in der Hospizarbeit. Der ehrenamtliche bzw. bürgerschaftliche Charakter dieser Gruppe soll erhalten bleiben. In fachlichen und organisatorischen Fragen wird der Arbeitskreis unterstützt vom Hospiz St. Martin in Degerloch. Für Herrn Fischer-Romer ist eine Vernetzung des Arbeitskreises mit anderen Institutionen und Netzwerken im Quartier sehr wichtig. Es gehe heutzutage für Kirchengemeinden darum, sich nach außen zum Gemeinwesen hin zu öffnen. In der katholischen Kirche in Stuttgart ist diese Öffnung auf jeden Fall ein Thema, das forciert wird.</p>
<p>Das <a href="http://www.hospiz-stuttgart.de/erwachsene/ambulantes-1.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">ambulante Erwachsenenhospiz und die Sitzwachengruppen des Hospiz Stuttgart</a> wurden von Frau Dr. Pfeffer vorgestellt. Über hundert geschulte  Ehrenamtliche stehen in beiden Bereichen zur Verfügung, um Sterbende zu Hause sowie in Altenheimen und Krankenhäusern zu begleiten. Sowohl die onkologischen Patienten als auch die multi-morbiden Menschen, die im Sterben liegen, werden von den Ehrenamtlichen psychosozial begleitet. Gemeinsam mit dem ambulanten ehrenamtlichen Dienst des Hospiz St. Martin kann das Hospiz Stuttgart die hiesigen Krankenhäuser und Altenheime mit ehrenamtlichen Sterbebegleitern versorgen. Sehr wichtig ist auch die Betreuung der Angehörigen und die Trauerarbeit, &#8211; ein Aspekt, den Frau Kling und Herr Fischer-Romer bekräftigen. Derzeit werden vom ambulanten Erwachsenenhospiz und von den Sitzwachen insbesondere Freiwillige mit Migrationshintergrund gesucht.  Die kultursensible Betreuung Sterbender aus anderen Ländern und Kulturen wird immer wichtiger. Das Hospiz Stuttgart ist mit seinen Angeboten stadtweit gut vernetzt. Was die Quartiersorientierung angeht, so möchten viele Freiwillige gar nicht in ihrem eigenen Sprengel tätig werden, sondern lieber in einem ganz anderen Stadtteil, &#8211; das ist je nach Person sehr unterschiedlich.</p>
<p>Generell wünschen sich alle drei Vortragenden, dass sich die Familien und auch die Heime <em>frühzeitig</em> an die ehrenamtlichen ambulanten Hospizgruppen wenden und nicht erst dann, wenn der Sterbeprozess schon so weit fortgeschritten ist, dass die Hilfe nur noch in kleinem Rahmen geleistet werden kann.</p>
<p>Die Diskussion ergibt, dass für die Förderung der ehrenamtlichen Hospizarbeit im Stadtteil die folgenden Punkte wichtig sind:</p>
<ul>
<li>die Themen &#8220;Sterbebegleitung&#8221; und &#8220;Tod und Trauer&#8221;müssen im Quartier bekannt sein und öffentlich immer wieder auf die Agenda gesetzt werden</li>
<li>Es braucht Menschen im Stadtteil, die als &#8220;Treiber&#8221; und &#8220;Kristallisationspunkte&#8221; des Themas wirken</li>
<li>die Vernetzung im Stadtteil mit anderen Akteuren, Institutionen und Vereinen ist sehr wichtig, um die Gesellschaft in der Breite zu erreichen</li>
<li>Die Kirchen spielen eine sehr wichtige Rolle als Multiplikator. Aber auch konfessionsfreie Angebote und Multiplikatoren sind in einer säkularisierten und mulitkulturellen Gesellschaft wichtig.</li>
</ul>
<p>Wer am Thema dran bleiben möchte, ist herzlich zu einer <strong>Veranstaltung des Palliativ-Netzes Stuttgart am 21.11.2017 eingeladen mit dem Titel &#8220;Sterben im Stadtviertel&#8221;.</strong> Auf dem Podium wird u.a. Henning Scherf vertreten sein. Wer bei der Vorbereitung dieses Podiums- und Publikumsgespräches mitwirken will, möge bitte Kontakt zu Frau Gebicke von der Bürgerstiftung Stuttgart aufnehmen, die das Palliativ-Netz Stuttgart koordiniert: 0711 &#8211; 722 351 104. Sie nimmt Interessierte auch gerne in den Verteiler des Palliativ-Netzes auf.</p>
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