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	<title>Stadtteil &#8211; Stadtteilvernetzer Stuttgart</title>
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	<title>Stadtteil &#8211; Stadtteilvernetzer Stuttgart</title>
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		<title>Kongress &#8220;Zukunftsmodell (Sozial)Genossenschaften&#8221; im GENO-Haus</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Brigitte Reiser]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Nov 2017 11:20:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Am 7. Februar 2018 findet im GENO-Haus Stuttgart ein Kongress zum Thema (Sozial)Genossenschaften statt. Es wird im Rahmen von Vorträgen der Frage nachgegangen, ob sich die Genossenschaftsform als neues Organisationsmodell der Sozialwirtschaft eignet. Viele interessante Referent/innen sind dabei, die Praxisbeispiele]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 7. Februar 2018 findet im GENO-Haus Stuttgart ein Kongress zum Thema (Sozial)Genossenschaften statt. Es wird im Rahmen von Vorträgen der Frage nachgegangen, ob sich die Genossenschaftsform als neues Organisationsmodell der Sozialwirtschaft eignet. Viele interessante Referent/innen sind dabei, die Praxisbeispiele aus ihren Gemeinden mitbringen. Wer sich für Genossenschaften interessiert und diese Form im Stadtteil voranbringen möchte, sollte bei dieser Veranstaltung nicht fehlen.</p>
<p>Das Programm und die Anmeldung finden Sie hier:<br />
<a href="https://www.akademiesued.org/bildungsangebote/fachtage/detailseite/seminar/3330442.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.akademiesued.org/bildungsangebote/fachtage/detailseite/seminar/3330442.html </a></p>
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		<title>Genossenschaften im Aufwind &#8211; Chancen für Stadtteile und Bürgerprojekte</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Brigitte Reiser]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Oct 2017 19:00:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das dritte Treffen der Stadtteilvernetzer in diesem Jahr fand am 17. Oktober 2017 im GENO-Haus statt. Auf Einladung von Frau Pissarius vom Baden-Württembergischen Genossenschaftsverband (bwgv) diskutierten wir über die Chancen von Genossenschaften für Stadtteile und bürgerschaftliche Projekte und über die]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das dritte Treffen der Stadtteilvernetzer in diesem Jahr fand am 17. Oktober 2017 im GENO-Haus statt. Auf Einladung von Frau Pissarius vom Baden-Württembergischen Genossenschaftsverband (bwgv) diskutierten wir über die Chancen von Genossenschaften für Stadtteile und bürgerschaftliche Projekte und über die Rolle, die Genossenschaften in der Quartiersvernetzung spielen können.</p>
<p>Viele Vertreter/innen aus dem genossenschaftlichen Bereich waren anwesend, u.a. von der <a href="https://www.uni-hohenheim.de/organisation/einrichtung/forschungsstelle-fuer-genossenschaftswesen" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Forschungsstelle für Genossenschaftswesen an der Uni Hohenheim</a>, vom <a href="http://www.prof-maendle.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Institut für Kooperationswesen</a> an der HfWU Nürtingen-Geislingen, von <a href="https://www.genopart.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">GenoPart</a> Stuttgart und den <a href="http://bwg-bc.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">BürgerGenossenschaften Biberach</a>, vom <a href="https://www.wir-leben-genossenschaft.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">bwgv</a> und der <a href="https://www.vdk-baugenossenschaft.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">VdK-Baugenossenschaft Stuttgart</a>.</p>
<p>Die Genossenschaftsidee ist von der UNESCO in die Liste des &#8220;Immateriellen Kulturerbes der Menschheit&#8221; aufgenommen worden, &#8211; die sozialen Werte der Rechtsform &#8220;Genossenschaft&#8221; bieten auch Quartieren viele Chancen. Frau Pissarius vom bwgv machte in ihrem Impuls deutlich, dass Baden-Württemberg mit fast 4 Millionen Genossenschaftsmitgliedern das &#8220;Land der Genossenschaften&#8221; ist. 2016 wurden hier 18 Genossenschaften neu gegründet, einige davon im Bereich Quartiersentwicklung. Speziell auf dem Land bieten Genossenschaften Potenziale angesichts des Wegbrechens der Infrastruktur und einer alternden Gesellschaft. Aber auch in den Städten gibt es mit Wohnungsbaugenossenschaften, die gemeinschaftliches Wohnen ermöglichen, oder mit Genossenschaften im Bereich der Pflege, Kinderbetreuung oder Kultur die Chance, solidarisch zu Wirtschaften und Bürger/innen zu vernetzen. Genossenschaften zu gründen ist anspruchsvoll, &#8211; aber die Hürden stellen sicher, dass nach der Gründung ein Scheitern vermieden wird.</p>
<p>Wie eine bestehende Genossenschaft die Vernetzung im Stadtteil voranbringen kann, zeigte Frau Schäfer von der VDK Baugenossenschaft auf.  Diese gründete zusammen mit 12 weiteren Stuttgarter  Wohnungsunternehmen den <a href="http://www.integrative-wohnformen.de/startseite.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Verein Integrative Wohnformen</a>, der in vielen Stuttgarter Quartieren professionell betreute <a href="http://www.integrative-wohnformen.de/wohnprojekte.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wohncafés </a>als Nachbarschaftstreffpunkte bietet.</p>
<p>Herr Droste von den <a href="http://bwg-bc.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">BürgerGenossenschaften Biberach </a>berichtete aus der Praxis der beiden Genossenschaften (Wohnungsgenossenschaft und BürgerSozialGenossenschaft). In diesem Modell sind genossenschaftliches/gemeinschaftliches Wohnen und Hilfs- und Begleitdienste durch 150 Ehrenamtliche integriert. Die <a href="https://www.genopart.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">GenoPart e.G.</a> ist eine Dachgenossenschaft, die Seniorengenossenschaften berät und &#8220;Blaupausen&#8221; entwickelt hat, auf deren Basis eine Seniorengenossenschaft aufgebaut werden kann.</p>
<p>Wer eine (Sozial)Genossenschaft gründen will, findet Infos und den Kontakt zur Beratung auf der <a href="https://www.wir-leben-genossenschaft.de/de/praxistipps-fuer-neugruendungen-49.htm" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Webseite des bwgv</a>. Ferner findet am 7. Februar 2018 eine <a href="https://www.akademiesued.org/bildungsangebote/fachtage/detailseite/seminar/3330442.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Tagung im GENO-Haus</a> Stuttgart zum Thema &#8220;Zukunftsmodell (Sozial-)Genossenschaften: Organisationsmodell der Sozialwirtschaft?!&#8221; statt. Auch beim bwgv finden sich auf der Webseite <a href="https://www.wir-leben-genossenschaft.de/de/veranstaltungen-61.htm" target="_blank" rel="noopener noreferrer">viele Veranstaltungen </a>als Einstiegsmöglichkeit in das Genossenschaftsthema. Genossenschaften sind im Aufwind, &#8211; machen Sie mit!</p>
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		<title>Nächstes Stadtteilvernetzer-Treffen zum Thema &#8220;Genossenschaften&#8221;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Brigitte Reiser]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Sep 2017 13:56:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Herzliche Einladung zu unserem nächsten Treffen am Dienstag, 17. Oktober 2017 ab 17.30 Uhr im GENO-Haus, Heilbronner Str. 41, 70191 Stuttgart. Das GENO-Haus ist sehr gut mit ÖPNV zu erreichen. Unser Thema des Abends: &#8220;Genossenschaften im Aufwind &#8211; Chancen für]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Herzliche Einladung zu unserem nächsten Treffen am Dienstag, 17. Oktober 2017 ab 17.30 Uhr im GENO-Haus, Heilbronner Str. 41, 70191 Stuttgart. Das GENO-Haus ist sehr gut mit ÖPNV zu erreichen. Unser Thema des Abends:</p>
<p><strong>&#8220;Genossenschaften im Aufwind &#8211; Chancen für Stadtteile und bürgerschaftliche Projekte&#8221;</strong>.</p>
<p>In immer mehr Bereichen werden auf lokaler Ebene Genossenschaften von Bürgerinnen und Bürgern gegründet, um soziale und kulturelle Treffpunkte, Bildungsangebote, Mobilitäts- und Pflegeinitiativen, Senioren- und Stadtteilgenossenschaften aufzubauen. Dahinter steht der zivilgesellschaftliche Wunsch nach solidarischer Selbsthilfe: Projekte, die einer allein wirtschaftlich nicht tragen kann, können von vielen gemeinsam selbstverantwortlich und demokratisch umgesetzt werden. Genossenschaften fördern die Vernetzung von Bürgerinnen und Bürgern. Welche Rolle können sie in den Stadtteilen spielen?</p>
<p>Inhaltliche Impulse kommen von:</p>
<ul>
<li>Melanie Pissarius, <a href="https://www.wir-leben-genossenschaft.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Baden-Württembergischer Genossenschaftsverband e.V.</a> mit einem Kurzüberblick über die Organisationsform &#8216;Genossenschaften&#8217;, die neue Form der Sozialgenossenschaften und deren Chancen und Herausforderungen</li>
<li>Alexandra Schäfer, <a href="https://www.vdk-baugenossenschaft.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">VdK Baugenossenschaft Baden-Württemberg e.G. Stuttgart</a>, die aufzeigt, wie eine Baugenossenschaft die Vernetzung im Quartier aktiv fördern kann</li>
</ul>
<p>Danach geht es wie immer an runde Tische, um das Gespräch und die Vernetzung untereinander und mit den Referentinnen zu ermöglichen.</p>
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		<title>Ehrenamtliche Hospizarbeit im Stadtteil &#8211; die Situation in Stuttgart</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Brigitte Reiser]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Jul 2017 07:37:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Beim Treffen der Stadtteilvernetzer Stuttgart am 4. Juli 2017 in Zuffenhausen befassten wir uns mit dem Thema: ehrenamtliche Hospizarbeit und Netzwerke im Quartier, &#8211; was gibt es in den Stadtteilen? Was fehlt noch? Was müsste auf Stadtteilebene in diesem Themenfeld]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Beim Treffen der Stadtteilvernetzer Stuttgart am 4. Juli 2017 in Zuffenhausen befassten wir uns mit dem Thema: <strong>ehrenamtliche Hospizarbeit und Netzwerke im Quartier</strong>, &#8211; was gibt es in den Stadtteilen? Was fehlt noch? Was müsste auf Stadtteilebene in diesem Themenfeld noch weiterentwickelt werden? Welche Ideen und Anregungen gibt es für diese räumliche Ebene, wenn es um die ehrenamtliche Hospizarbeit geht?</p>
<p>Drei Gäste stellten Beispiele aus der freiwilligen Hospizarbeit im Stadtteil vor:</p>
<p>Frau Kling von der <a href="http://www.sankt-antonius-online.de/cms/pages/angebote/hospizgruppe.php" target="_blank" rel="noopener noreferrer">ambulanten Hospizgruppe Zuffenhausen</a> informierte mit viel Herzblut über ihre Gruppe, die seit 17 Jahren existiert und 17 Aktive umfasst. Die Gruppe unterstützt mit ihrem Engagement den Wunsch Sterbender, zu Hause oder &#8220;wie zu Hause&#8221; sterben zu dürfen. Die Vision dahinter ist die Vorstellung von einem &#8220;Leben in Fülle&#8221; auch in der Sterbephase. Die Ehrenamtlichen, die die Sterbebegleitung machen, werden entsprechend geschult. <span id="more-3813"></span>Der wichtigste Kooperationspartner für die Fortbildungen ist das katholische Hospiz St. Martin. Im Stadtbezirk Zuffenhausen organisiert die Gruppe jährlich drei Vorträge zum Thema &#8220;Sterben&#8221;, die immer gut besucht sind. Das Thema muss Frau Kling zufolge im Stadtteil immer wieder aufgebracht und diskutiert werden, um es bekannt zu machen und Hemmschwellen abzubauen. Deshalb ist auch die Stadtteilrunde in Zuffenhausen für Frau Kling ein sehr wichtiges Gremium, denn hier erreicht sie alle Akteure im Bezirk und kann für ihr Thema werben.</p>
<p>Herr Fischer-Romer vom <a href="http://liebfrauen-badcannstatt.drs.de/index.php?id=5661" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Arbeitskreis Sterben und Leben</a> der katholischen Liebfrauenkirche in Bad Cannstatt berichtete, dass der Arbeitskreis, dessen Moderator er ist, seit 25 Jahren existiert. &#8220;Leben bis zuletzt&#8221;, &#8211; das ist das Motto dieser Sitzwachengruppe, die derzeit 10 Personen umfasst und 30-40 Menschen pro Jahr in deren Sterbephase begleitet. In den vergangenen 25 Jahren habe sich das Feld der &#8220;Palliativ-Versorgung&#8221; auch in Stuttgart grundlegend verändert: es fand eine Professionalisierung statt und viele medizinische Dienste und Abteilungen wurden gegründet. Als der AK Sterben und Leben seinerzeit startete, gehörte er zu den &#8220;Pionieren&#8221; in der Hospizarbeit. Der ehrenamtliche bzw. bürgerschaftliche Charakter dieser Gruppe soll erhalten bleiben. In fachlichen und organisatorischen Fragen wird der Arbeitskreis unterstützt vom Hospiz St. Martin in Degerloch. Für Herrn Fischer-Romer ist eine Vernetzung des Arbeitskreises mit anderen Institutionen und Netzwerken im Quartier sehr wichtig. Es gehe heutzutage für Kirchengemeinden darum, sich nach außen zum Gemeinwesen hin zu öffnen. In der katholischen Kirche in Stuttgart ist diese Öffnung auf jeden Fall ein Thema, das forciert wird.</p>
<p>Das <a href="http://www.hospiz-stuttgart.de/erwachsene/ambulantes-1.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">ambulante Erwachsenenhospiz und die Sitzwachengruppen des Hospiz Stuttgart</a> wurden von Frau Dr. Pfeffer vorgestellt. Über hundert geschulte  Ehrenamtliche stehen in beiden Bereichen zur Verfügung, um Sterbende zu Hause sowie in Altenheimen und Krankenhäusern zu begleiten. Sowohl die onkologischen Patienten als auch die multi-morbiden Menschen, die im Sterben liegen, werden von den Ehrenamtlichen psychosozial begleitet. Gemeinsam mit dem ambulanten ehrenamtlichen Dienst des Hospiz St. Martin kann das Hospiz Stuttgart die hiesigen Krankenhäuser und Altenheime mit ehrenamtlichen Sterbebegleitern versorgen. Sehr wichtig ist auch die Betreuung der Angehörigen und die Trauerarbeit, &#8211; ein Aspekt, den Frau Kling und Herr Fischer-Romer bekräftigen. Derzeit werden vom ambulanten Erwachsenenhospiz und von den Sitzwachen insbesondere Freiwillige mit Migrationshintergrund gesucht.  Die kultursensible Betreuung Sterbender aus anderen Ländern und Kulturen wird immer wichtiger. Das Hospiz Stuttgart ist mit seinen Angeboten stadtweit gut vernetzt. Was die Quartiersorientierung angeht, so möchten viele Freiwillige gar nicht in ihrem eigenen Sprengel tätig werden, sondern lieber in einem ganz anderen Stadtteil, &#8211; das ist je nach Person sehr unterschiedlich.</p>
<p>Generell wünschen sich alle drei Vortragenden, dass sich die Familien und auch die Heime <em>frühzeitig</em> an die ehrenamtlichen ambulanten Hospizgruppen wenden und nicht erst dann, wenn der Sterbeprozess schon so weit fortgeschritten ist, dass die Hilfe nur noch in kleinem Rahmen geleistet werden kann.</p>
<p>Die Diskussion ergibt, dass für die Förderung der ehrenamtlichen Hospizarbeit im Stadtteil die folgenden Punkte wichtig sind:</p>
<ul>
<li>die Themen &#8220;Sterbebegleitung&#8221; und &#8220;Tod und Trauer&#8221;müssen im Quartier bekannt sein und öffentlich immer wieder auf die Agenda gesetzt werden</li>
<li>Es braucht Menschen im Stadtteil, die als &#8220;Treiber&#8221; und &#8220;Kristallisationspunkte&#8221; des Themas wirken</li>
<li>die Vernetzung im Stadtteil mit anderen Akteuren, Institutionen und Vereinen ist sehr wichtig, um die Gesellschaft in der Breite zu erreichen</li>
<li>Die Kirchen spielen eine sehr wichtige Rolle als Multiplikator. Aber auch konfessionsfreie Angebote und Multiplikatoren sind in einer säkularisierten und mulitkulturellen Gesellschaft wichtig.</li>
</ul>
<p>Wer am Thema dran bleiben möchte, ist herzlich zu einer <strong>Veranstaltung des Palliativ-Netzes Stuttgart am 21.11.2017 eingeladen mit dem Titel &#8220;Sterben im Stadtviertel&#8221;.</strong> Auf dem Podium wird u.a. Henning Scherf vertreten sein. Wer bei der Vorbereitung dieses Podiums- und Publikumsgespräches mitwirken will, möge bitte Kontakt zu Frau Gebicke von der Bürgerstiftung Stuttgart aufnehmen, die das Palliativ-Netz Stuttgart koordiniert: 0711 &#8211; 722 351 104. Sie nimmt Interessierte auch gerne in den Verteiler des Palliativ-Netzes auf.</p>
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