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	<title>Stuttgart-Bad Cannstatt &#8211; Stadtteilvernetzer Stuttgart</title>
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	<title>Stuttgart-Bad Cannstatt &#8211; Stadtteilvernetzer Stuttgart</title>
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		<title>Neue Kultur-Initiative in Bad Cannstatt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Brigitte Reiser]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Dec 2022 17:59:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst-Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Nachbarschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Stuttgart-Bad Cannstatt]]></category>
		<category><![CDATA[Commons Kitchen]]></category>
		<category><![CDATA[Prisma]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Schwaben-Bräu-Passage in Bad Cannstatt, Bahnhofstr. 14-18, wird bis Ende 2025 zwischengenutzt, u.a. von der Kultur-Initiative PRISMA. Was/Wer ist Prisma? PRISMA besteht aus den Projekten: &#8211; Gruppe CIS+: eine Gruppe von Künstlern, &#8211; Commons Kitchen: eine Mitmachküche für Foodsharing Lebensmittel,]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schwaben-Bräu-Passage in Bad Cannstatt, Bahnhofstr. 14-18, wird bis Ende 2025 zwischengenutzt, u.a. von der Kultur-Initiative PRISMA.</p>
<p>Was/Wer ist Prisma? PRISMA besteht aus den Projekten:<br />
&#8211; Gruppe CIS+: eine Gruppe von Künstlern,<br />
&#8211; Commons Kitchen: eine Mitmachküche für Foodsharing Lebensmittel,<br />
&#8211; Palermo: eine Galerie für Kunst und Soziokultur<br />
&#8211; Sunny High: ein Queer-Feministisches Clubkollektiv.</p>
<p>Mit diesen Projekten unterhält Prisma in der Schwaben Bräu Passage Räumlichkeiten, um ein breitgefächertes Kulturangebot erlebbar zu machen und die Schwaben Bräu Passage Besucher:innen unabhängig vom Alter, Kultur und sozialer Schicht zugänglich zu machen.</p>
<p>Ein Nachbarschaftstreffen am 19.12.22 lud alle Interessierten zum gemeinsamen Kochen, Essen und Kennenlernen ein.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Öffnung von Pflegeheimen ins Quartier &#8211; was ist wichtig?</title>
		<link>https://www.stadtteilvernetzer-stuttgart.de/2018/02/22/oeffnung-von-pflegeheimen-ins-quartier-was-ist-wichtig/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Brigitte Reiser]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Feb 2018 11:53:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Altenhilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerengagement]]></category>
		<category><![CDATA[Inklusion]]></category>
		<category><![CDATA[Partizipation]]></category>
		<category><![CDATA[Quartiersprojekt]]></category>
		<category><![CDATA[Ressourcen - Wissenstransfer]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtteilvernetzer]]></category>
		<category><![CDATA[Stuttgart-Bad Cannstatt]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Pflegeheime]]></category>
		<category><![CDATA[Quartiersarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Quartiersentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Quartiersvernetzung]]></category>
		<category><![CDATA[Sommerrain]]></category>
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					<description><![CDATA[Beim ersten Treffen der Stadtteilvernetzer in 2018 waren wir im Anna Haag Mehrgenerationenhaus in Bad Cannstatt zu Gast.  Wir diskutierten über die Öffnung von Pflegeheimen ins Quartier. Kurzreferate kamen hierzu von Frau Hoffmann vom Anna Haag Mehrgenerationenhaus und von Frau Dinkelacker-Strika]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Beim ersten Treffen der Stadtteilvernetzer in 2018 waren wir im Anna Haag Mehrgenerationenhaus in Bad Cannstatt zu Gast.  Wir diskutierten über die Öffnung von Pflegeheimen ins Quartier. Kurzreferate kamen hierzu von <a href="http://www.annahaaghaus.de/quartierskonzepte/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Frau Hoffmann</a> vom Anna Haag Mehrgenerationenhaus und von Frau Dinkelacker-Strika und Frau Krauß vom DRK Seniorenzentrum <a href="http://www.drk-stuttgart.de/angebote/seniorenzentren/haus-im-sommerrain.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&#8220;Haus im Sommerrain&#8221;</a>. Beide Häuser betreiben eine aktive Quartiersarbeit.</p>
<p>Die folgenden Punkte kristallisierten sich in der Diskussion als wichtige Voraussetzungen heraus, damit eine Öffnung in den Stadtteil gelingt. Sie können Pflegeheimen und lokalen Netzwerken als Anregung dienen:</p>
<ul>
<li>Es braucht <strong>Räume</strong>, die Begegnungen ermöglichen wie bspw.  ein nachmittägliches Haus-Café, einen Raum für Sport, Bastel- oder IT-Angebote, ein Eingangsbereich mit einer &#8220;Lounge&#8221; oder einem &#8220;Marktplatz&#8221;</li>
<li><strong>regelmäßige Veranstaltungen</strong> für Hausbewohner/innen und Bürger/innen aus dem Quartier: z.B. Sportangebote, die ein lokaler Sportverein anbietet; Gottesdienstangebote seitens der örtlichen Kirchengemeinden; Stadtteilfrühstück; IT-Handy-Schulung usw.</li>
<li><strong>Veranstaltungs-Highlights</strong> wie bspw. eine Theateraufführung, ein Musical, entweder von externen Anbietern oder als Koproduktion von Heim und Quartierseinrichtungen</li>
<li><strong>Öffentlichkeitsarbeit</strong>: die Bürgerinnen und Bürger im Quartier müssen über die Aktivitäten des Heims informiert sein. Schwellenängste müssen abgebaut werden (&#8220;Darf man als Externer ohne pflegebedürftige Angehörige überhaupt in das Heim hinein&#8221; &#8211; das fragen sich in der Praxis nicht wenige Bürger)</li>
<li><strong>Offenheit auf Seiten des Pflegeheims, aber auch auf Seiten der  Bürger/innen</strong>: beide Seiten müssen neugierig aufeinander sein</li>
<li>einen Treiber bzw. <strong>Katalysator</strong>, der die Öffnung vorantreibt, sehr kommunikativ und umgänglich ist</li>
<li>Viele <strong>Ehrenamtliche</strong> &#8211; ohne die geht es nicht</li>
<li><strong>Geld</strong> &#8211; denn eine Öffnung ins Quartier kostet etwas. Räume, Begegnungen, Schulungen, kulturelle Highlights, Öffentlichkeitsarbeit, &#8211; all das will finanziert sein. <a href="http://www.zeit-fuer-menschen.de/quartier/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Herr Schlegel</a> von der Samariterstiftung zählte einige mögliche Finanzierungsquellen für die Quartiersarbeit auf: u.a. Eigenmittel des Trägers, Fördermittel aus Landes- und Bundesprogrammen, Entgelte für die Quartiersarbeit (setzt sich als Modell nicht wirklich durch), Gründung einer Stiftung (so hat es die Samariterstiftung gemacht indem sie die Stiftung <a href="http://www.zeit-fuer-menschen.de/tochterstiftungen/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Zeit für Menschen</a> samt Tochterstiftungen gründete), Sozialhilfe, Baugenossenschaften als mögliche Partner (siehe die Aktivitäten von hiesigen Baugenossenschaften im Rahmen des <a href="http://www.integrative-wohnformen.de/leben-im-quartier/wohncafes.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Vereins Integrative Wohnformen</a>), die Kommune.<br />
Es zeichnet sich ab, dass die <strong>Kommune</strong> und damit auch die <strong>örtliche Politik</strong> ganz zentrale Akteure sind, wenn es um eine Öffnung der Heime nach außen geht. <strong>Quartiersarbeit</strong> und deren Finanzierung müssen von Heimträgern, aber auch von der Bürgerschaft, auf die örtlichen Agenda des Gemeinderats und der Lokalverwaltung gesetzt werden.</li>
</ul>
<p><span id="more-3964"></span></p>
<p>Beide Häuser (Anna Haag/DRK Sommerrain) haben in ihren Quartieren gemeinsam mit Bürgern bzw. den ansässigen Einrichtungen <strong>feste Netzwerke</strong> gebildet, um untereinander regelmäßig in Kontakt zu bleiben und eine gute Kooperation zu pflegen. Das Anna Haag Haus gründete mit anderen die <a href="http://www.unser-espan.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>Espaner Aktionsgemeinschaft</strong></a> und das Haus im Sommerrain gründete mit Bürgern und Multiplikatoren einen örtlichen <strong>Lenkungskreis</strong>. Beide Häuser (Anna Haag/DRK Sommerrain) kooperieren auch miteinander und sind u.a.  über die Espaner Aktionsgemeinschaft untereinander verbunden.</p>
<p>Um eine Öffnung nach außen anzuschieben und in Kontakt mit Bürger/innen aus dem Stadtteil zu kommen, bietet sich auch die Durchführung einer <strong>Zukunftswerkstatt</strong> an, wie sie das DRK-Haus im Sommerrain umgesetzt hat. Im Rahmen einer Zukunftswerkstatt können das Heim und die Bürgerschaft gemeinsam überlegen, wo Bedarfe im Stadtteil und bei dessen Bewohnern liegen und wie Bürger das Haus, aber auch das Haus die Bürger unterstützen kann. Dies setzt auf Seiten des Heims einen sozialraumorientierten Blick voraus.  Im Sommerrain wird derzeit ganz praktisch überlegt, wie das Quartier weiterentwickelt werden kann und wer hierbei welche Aufgaben übernimmt. Um die Weiterentwicklung auf eine fundierte Basis zu stellen, wurde sogar eine <strong>Quartiersanalyse</strong> samt <strong>Umfrage</strong> im Stadtteil durchgeführt.</p>
<p>Herzlichen Dank an alle, die beim Stadtteilvernetzer-Treffen dabei waren und ihr Wissen teilten! Zum Schluss noch ein Hinweis auf das Projekt <a href="https://www.stuttgart-hasenberg.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&#8220;Hasenberg im Blick&#8221;</a> &#8211; auch hier ist ist ein Pflegeheim, das Haus Hasenberg, ein zentraler Akteur der Stadtteilvernetzung.</p>
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			</item>
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		<title>&#8220;Unser Espan&#8221; &#8211; Bad Cannstatter Quartier mit eigener Aktionsgemeinschaft und Webseite</title>
		<link>https://www.stadtteilvernetzer-stuttgart.de/2017/05/05/unser-espan-bad-cannstatter-quartier-mit-eigener-aktionsgemeinschaft-und-webseite/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Brigitte Reiser]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 May 2017 10:02:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Quartiersprojekt]]></category>
		<category><![CDATA[Ressourcen - Wissenstransfer]]></category>
		<category><![CDATA[Stuttgart-Bad Cannstatt]]></category>
		<category><![CDATA[Espan]]></category>
		<category><![CDATA[Quartiersvernetzung]]></category>
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					<description><![CDATA[Der ESPAN ist ein Stadtteil, der im Osten Bad Cannstatts liegt. Dort haben sich viele Vereine, Institutionen und Bürger zur &#8220;Espaner Aktionsgemeinschaft&#8221; zusammengefunden, um sich gemeinsam für die Lebensqualität im Quartier einzusetzen. Begleitet und koordiniert wird die Initiative von der]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der ESPAN ist ein Stadtteil, der im Osten Bad Cannstatts liegt. Dort haben sich viele Vereine, Institutionen und Bürger zur &#8220;Espaner Aktionsgemeinschaft&#8221; zusammengefunden, um sich gemeinsam für die Lebensqualität im Quartier einzusetzen. Begleitet und koordiniert wird die Initiative von der <a href="http://www.annahaaghaus.de/quartierskonzepte/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Generationen- und Quartiersmanagerin</a> im <a href="http://www.annahaaghaus.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Anna Haag-Mehrgenerationen-<br />
haus</a>. Dieses Haus setzt bewusst auf eine Quartiersstrategie als dritte Säule des Haus-Konzeptes (neben der intergenerativen und inklusiven).</p>
<p>Auf der neuen Webseite der Aktionsgemeinschaft <a href="http://www.unser-espan.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">unser-espan.de</a> kann man sich über den Stadtteil, die Initiative und Aktuelles informieren. Kern des Online-Angebots ist ein <a href="http://www.unser-espan.de/pages/veranstaltungskalender.php" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Veranstaltungskalender</a>, der die Termine ganz unterschiedlicher Anbieter aus den Reihen der Espaner Aktionsgemeinschaft zusammenträgt.</p>
<p>Ein solcher Veranstaltungskalender wäre für viele Stadtteile wichtig. Häufig ist es doch so, dass jede Kirchengemeinde, jeder Verein, jede Einrichtung einen eigenen Kalender macht und für Bürger kein Überblick über alle Angebote im Stadtteil existiert. Obwohl ein solcher &#8220;Stadtteilkalender&#8221; das Zusammengehörigkeitsgefühl eines Quartiers stärken könnte.</p>
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