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	<title>Wissenstransfer &#8211; Stadtteilvernetzer Stuttgart</title>
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	<title>Wissenstransfer &#8211; Stadtteilvernetzer Stuttgart</title>
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		<title>Interkulturelle Öffnung von Vereinen und Organisationen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Brigitte Reiser]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jan 2018 19:44:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Migration]]></category>
		<category><![CDATA[Ressourcen - Wissenstransfer]]></category>
		<category><![CDATA[Vereine]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenstransfer]]></category>
		<category><![CDATA[Zivilgesellschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[Vereine und gemeinnützige Organisationen haben zumeist sehr homogene Mitgliedschaften. Sie spiegeln nicht die kulturelle Vielfalt unserer Gesellschaft wider. Vereine und Organisationen, die sich stärker öffnen wollen für andere Kulturen bzw. für Menschen mit Migrations- und Fluchtbiographien finden in der folgenden]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Vereine und gemeinnützige Organisationen haben zumeist sehr homogene Mitgliedschaften. Sie spiegeln nicht die kulturelle Vielfalt unserer Gesellschaft wider.</p>
<p>Vereine und Organisationen, die sich stärker öffnen wollen für andere Kulturen bzw. für Menschen mit Migrations- und Fluchtbiographien finden in der folgenden Broschüre viele Hilfen und gute Tipps. Dabei spielt es keine Rolle, ob eine engagierte Einzelperson, ein Funktionsträger oder eine Führungskraft startet: die Schritte einer interkulturellen Öffnung werden in vier Phasen erläutert und verschiedene Handlungsmöglichkeiten aufgezeigt. Best-Practice-Beispiele, praktische Hinweise sowie ein umfangreicher Serviceteil mit Anlaufstellen und Übungen sollen dabei helfen, interkulturelle Öffnungsprozesse in den Organisationen anzustoßen und voranzubringen.</p>
<p>Die Broschüre gibt es online als <a href="http://ziviz.de/leitfaden-interkulturelle-oeffnung" target="_blank" rel="noopener noreferrer">pdf-Dokument zum freien Download</a> oder als gedruckte Ausgabe:</p>
<p><a href="https://www.generationenhaus-moehringen.de/wp-content/uploads/2018/01/Leitfaden-interkulturelle-Öffnung-Vereine.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-2786" src="https://www.generationenhaus-moehringen.de/wp-content/uploads/2018/01/Leitfaden-interkulturelle-Öffnung-Vereine-230x300.jpg" alt="" width="230" height="300" /></a></p>
<p><strong>Wie interkulturelle Öffnung gelingt</strong><br />
Herausgeber: ZiviZ gGmbH<br />
Autorin: Dr. Rita Panesar<br />
Mitarbeit: Dr. Katja Reinecke, Christine Robben Marikje Zwaan<br />
Edition Stifterverband. Essen 2017</p>
<p>ISBN: 978-3-922275-76-3</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Wissenssammlung für Vereine im Internet</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Brigitte Reiser]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Sep 2015 07:50:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bürgerengagement]]></category>
		<category><![CDATA[Ressourcen - Wissenstransfer]]></category>
		<category><![CDATA[Ressourcen]]></category>
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					<description><![CDATA[Vereine sind ganz zentrale Akteure, wenn es um die soziale Quartiersentwicklung und -vernetzung geht. Gerade auf Vereinsseite gibt es aber viele Organisationen, die derzeit mit Schwierigkeiten kämpfen, weil der Nachwuchs ausbleibt, Vorstandsämter nicht besetzt werden können und die Vereinsverwaltung immer]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Vereine sind ganz zentrale Akteure, wenn es um die soziale Quartiersentwicklung und -vernetzung geht. Gerade auf Vereinsseite gibt es aber viele Organisationen, die derzeit mit Schwierigkeiten kämpfen, weil der Nachwuchs ausbleibt, Vorstandsämter nicht besetzt werden können und die Vereinsverwaltung immer komplexer wird. Um Vereinen wichtige Informationen über das Vereinsmanagement zu bieten, die schnell und unkompliziert im Internet abgerufen werden können, wurde vom Landesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement Bayern e.V. ein <a href="http://www.vereinswiki.info/">Vereinswiki </a>eingerichtet. Es lohnt sich, diese Webseite in den Quartieren bekannt zu machen.</p>
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		<title>Treffen der Stadtteilvernetzer in Heslach – viele Teilnehmer und gute Ideen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Brigitte Reiser]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Feb 2014 17:33:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtteilvernetzer]]></category>
		<category><![CDATA[Stuttgart-Feuerbach]]></category>
		<category><![CDATA[Stuttgart-Heslach]]></category>
		<category><![CDATA[Termin]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Heslach]]></category>
		<category><![CDATA[Stuttgarter Stadtteilvernetzer]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenstransfer]]></category>
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					<description><![CDATA[Viele Interessierte kamen zum dritten Treffen der Stuttgarter Stadtteilvernetzer, das nach Möhringen und Degerloch nun in Heslach stattfand. Wir waren 26 Menschen aus ganz unterschiedlichen Zusammenhängen: bürgerschaftlich Engagierte, Mitarbeiter aus sozialen Diensten, Vertreter von Stiftungen, Seniorenräte, ein Mitglied des Heslacher]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Interessierte kamen zum dritten Treffen der Stuttgarter Stadtteilvernetzer, das nach <a href="https://www.stadtteilvernetzer-stuttgart.de/2013/06/25/netzwerke-in-mohringen/">Möhringen</a> und <a href="https://www.stadtteilvernetzer-stuttgart.de/2013/10/30/bericht-vom-degerlocher-treffen-der-stadtteilvernetzer/">Degerloch </a>nun in Heslach stattfand. Wir waren 26 Menschen aus ganz unterschiedlichen Zusammenhängen: bürgerschaftlich Engagierte, Mitarbeiter aus sozialen Diensten, Vertreter von Stiftungen, Seniorenräte, ein Mitglied des Heslacher Bezirksbeirats, Vertreter von Begegnungsstätten &#8211; die Voraussetzung, von ganz unterschiedlichen Menschen und Projekten zu lernen, war sehr gut gegeben.</p>
<p>Tina Syring stellte das <a href="http://www.schmid-stiftung.de/generationenhaus-heslach/index.php">Generationenhaus Heslach</a> vor, in dem wir zu Gast waren, und die Tätigkeit des <a href="http://www.schmid-stiftung.de/generationenhaus-heslach/gebrueder-schmid-zentrum.php">Gebrüder Schmid Zentrums</a>: Über 60 Gruppen und Vereine nutzen die Räumlichkeiten des Zentrums &#8211; über 3.000 Veranstaltungen finden hier jährlich statt. Sie basieren zum größten Teil auf freiwilligem Engagement von Bürgerinnen und Bürgern. Einige Ehrenamtliche des Generationenhauses stellten sich vor und erzählten, weshalb sie sich engagieren. Aus den Beiträgen hörte man heraus, dass der Wunsch, Gutes zu tun und neue Menschen kennenzulernen, wichtige Antriebe sind. Es wurde auch deutlich, dass das Engagement gefördert wird durch Freiräume und eine unbürokratische Atmosphäre, die dem Freiwilligen das Gefühl gibt, sich im Haus wirklich mit eigenen Ideen einbringen zu können.</p>
<p>Solch verlässliche &#8220;Andock-Stellen“ für das bürgerschaftlichen Engagement &#8211; ob dies nun Institutionen sind wie das Generationenhaus Heslach, Gemeindezentren, echte oder virtuelle Netzwerke &#8211; braucht es in den Stadtbezirken ganz dringend.</p>
<p>Alexander Gunsilius vom Sozialamt Stuttgart berichtete, dass in einigen Stuttgarter Stadtteilen Projekte gestartet sind, um neue Beziehungen zwischen den Stadteilbewohnern aufzubauen, generationen-, milieu- und nationalitätenübergreifend. In Raitelsberg, in der Neckarvorstadt, auf dem Hasenberg, bald auch in Münster und schon seit einem Jahr in Heslach gibt es solche Projekte. In Heslach bildeten sich unter dem Motto &#8220;Heslach im Blick“ vier Arbeitsgruppen, die unterschiedliche Themen bearbeiten (öffentlicher Raum, Wohnen, funktionierende Nachbarschaften, Heslach feiert). Hier arbeiten Bürger, gemeinnützige und städtische Vertreter, die lokale Wirtschaft und die Politik zusammen, um nach Möglichkeiten der Vernetzung zu suchen und konkrete Aktionen zu starten. Wichtig ist die Unterstützung durch die lokalen Mandatsträger &#8211; in Heslach begrüßt der Bezirksbeirat die Vernetzungsprojekte, der Bezirksvorsteher leitet selbst eines der Themen.</p>
<p>Für alle Aktivitäten ist die freiwillige Mitarbeit von Bürgerinnen und Bürgern unerlässlich, so dass das Thema &#8220;Bürgerengagement ermöglichen&#8221; im Mittelpunkt steht und auch bei den Stadtteilvernetzern an drei Runden Tischen diskutiert wurde. Monetarisierung des Ehrenamts, Steuerung vs. Autonomie, öffentliche Präsenz im Internet – zu diesen Themen wurden Meinungen ausgetauscht. Dass das Thema &#8220;Bürgerengagement ermöglichen“ die Stadtteilvernetzer weiter begleiten wird, stand für alle außer Frage.</p>
<p>In der abschließenden Runde wurden Pläne geschmiedet für unser nächstes Treffen, das am 27. Mai ab 17.15 Uhr in Feuerbach im <a href="http://www.samariterstiftung.de/pflege-betreuung/einrichtungen-altenhilfe/samariterstift-feuerbach/">Quartiershaus</a> des &#8220;Feuerbacher Balkons“ stattfinden wird, das von der Samariterstiftung betrieben wird. Bleiben Sie informiert und planen Sie schon jetzt einen Besuch bei den Stadtteilvernetzern Ende Mai ein. Wir freuen uns!</p>
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		<title>Agenda der Stuttgarter Stadtteilvernetzer</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Brigitte Reiser]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Jun 2013 17:40:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtteilvernetzer]]></category>
		<category><![CDATA[Termin]]></category>
		<category><![CDATA[Agenda]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenstransfer]]></category>
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					<description><![CDATA[Bei unserem zweiten Treffen am 25. Juni in Möhringen waren 20 Teilnehmerinnen und Teilnehmer da aus unterschiedlichen Fachbereichen und Bezirken, aus gemeinnützigen, städtischen und bürgerschaftlichen Organisationen. In der Diskussion zeichnete sich ab, dass sich die Mehrheit von der Vernetzungs-Initiative das]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bei unserem zweiten Treffen am 25. Juni in Möhringen waren 20 Teilnehmerinnen und Teilnehmer da aus unterschiedlichen Fachbereichen und Bezirken, aus gemeinnützigen, städtischen und bürgerschaftlichen Organisationen. In der Diskussion zeichnete sich ab, dass sich die Mehrheit von der Vernetzungs-Initiative das folgende erhofft:</p>
<p>Gute Beispiele für Vernetzung und Kooperation in den Stadtbezirken zu sammeln, Ansprechpartner für diese aufzulisten, das Wissen weiterzutragen und konkrete Begegnungen zwischen Projektverantwortlichen und Interessierten über Bezirksgrenzen hinweg zu ermöglichen.</p>
<p>Wir wollen deshalb darauf unseren Schwerpunkt legen. Das heißt<strong>, </strong>gute Vernetzungs- und Kooperationsprojekte, die wir in den Stadtbezirken kennenlernen, die wir auch selber in unserem Kreis präsentieren können, wollen wir hier im Blog vorstellen und der Allgemeinheit zugänglich machen. Das Wissen soll aber nicht theoretisch bleiben. Sondern es sollen in unserer Vernetzungs-Initiative Kontakte zwischen den Projektverantwortlichen  und Interessierten <em>face-to-face</em> entstehen. Auf diese Weise möchten wir die Vernetzung zwischen den Bezirken und zwischen Projekten vorantreiben und den Wissens- und Projekttransfer in unserer Stadt fördern.</p>
<p>Es sind noch andere Punkte angesprochen worden, die für Stadtteilvernetzer von Interesse sind:<br />
Welche Formen der (nicht-monetären) Vergütung für Ehrenamtliche gibt es? Wo können Bürger mit guten Ideen für das Gemeinwesen diese einbringen? Welche Träger stehen für die Umsetzung von Bürgerideen zur Verfügung? Wo gibt es Stadtteilmanager und wie bekommt man einen?</p>
<p>Wer interessiert ist, bei den Stuttgarter Stadtteilvernetzern mitzumachen, ist herzlich eingeladen. Wir treffen uns das nächste Mal am 22.Oktober um 17.30 Uhr beim <a href="http://www.degerlocherfrauenkreis.de/de/Startseite/">Degerlocher Frauenkreis</a>. Egal, ob Sie einen städtischen, bürgerschaftlichen oder gemeinnützigen Hintergrund haben oder aus einem sozial engagierten Betrieb kommen, &#8211; machen Sie mit bei der Vernetzung über Bezirks-, Fach- und Sektorengrenzen hinweg!</p>
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