Nochmals „Hasenberg im Blick“

Im Beitrag “Hasenberg im Blick” – wie vernetzt man Quartiere? vom 12. Februar 2015 stand u. a.:
Auch über eine Postkartenaktion fragte die Steuerungsgruppe von „Hasenberg im Blick“ Ideen und Anregungen aus dem Stadtteil ab – rund 1000 Karten wurden verteilt. Ebenso wurde ein „Wunschcafé“ angeboten. Diese Aktion lässt sich leicht in anderen Stadtteilen übernehmen; deshalb wollen wir Stadtteilvernetzer sie als Transferprojekt in unsere Sammlung von Transferprojekten aufnehmen.

Eine kleine Aktion mit großer Wirkung:

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Diese Karte wurde im Quartier Hasenberg an alle BürgerInnen verteilt. Damit wurde auf einfache Art das Quartiersprojekt „Hasenberg im Blick“ lebendig:
– Im „Wunschcafé“ konnten die ersten „Vernetzungskontakte“ zwischen Hasenberger BürgerInnen untereinander und mit Initiativgruppen im Quartier geknüpft werden.
– Und mit den Antworten aus den „Ideen-Karten“ konnten eine Reihe von Anregungen aus der Bürgerschaft umgehend in Angriff genommen und auch umgesetzt werden (siehe Beitrag hier).

So kommt Bürgerbeteiligung im Quartier ‚in Fahrt‘ – eine nachahmenswerte Aktion für alle Quartiers-Initiativen, die etwas bewegen wollen.

3 thoughts on “Nochmals „Hasenberg im Blick“

  1. Pingback: “Hasenberg im Blick” – wie vernetzt man Quartiere? | Wir Stadtteilvernetzer

  2. Was hier über „Hasenberg im Blick“ geschrieben wird, halte ich (Jg. 1953) für Etikettenschwindel sondergleichen. Ich habe diese sog. Initiative als Kreativitätskiller allerersten Ranges erlebt. Niemand hat auch gesagt, dass es da um Altershilfe geht und der Rest der BewohnerInnen nicht wirklich interessiert. Ich fühle mich als Hasenberglerin hinters Licht geführt und nicht ernstgenommen und beobachte, dass auch andere Interessierte enttäuscht davongelaufen sind. Bis heute kann man sich nur freitags zwischen 15.00-17.00 Uhr im Haus Hasenberg beim Altencafé treffen. Und auch das erfuhren Interessierte wie ich erst im Juli 2014. Welche Berufstätigen sollen da teilnehmen können? Ich hätte noch sehr viel zu kritisieren. Da ich aber ohnehin nicht mehr teilnehme, kann ich mir das sparen. Nie wieder werde ich irgendwo mitmachen, wo Strukturen wie bei Hasenberg im Blick herrschen.

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