Treffen der Stadtteilvernetzer in der Neckarvorstadt

Die Stadtteilvernetzer treffen sich am
Dienstag, 19. Mai 2015 ab 17.30 Uhr in der Brückenstr. 45 A in Bad Cannstatt.
Wir sind zu Gast beim Kindertreff KifU, der zur Stuttgarter Jugendhausgesellschaft gehört. Frau Schröder vom KifU wird uns zu Beginn einen Überblick über den Kindertreff geben und uns über die Vernetzungsaktivitäten in der Neckarvorstadt informieren.

Danach greifen wir das Thema “Repair Café im Quartier” auf. Zwei Repair Cafés aus Stuttgart werden sich vorstellen: das Repair Café im Bürgerhaus Lauchhau-Lauchäcker (Vaihingen), das vom dortigen Bürgerforum veranstaltet wird, und das Repair Café Hallschlag, das im Rahmen des Projekts “Soziale Stadt – Zukunft Hallschlag” initiiert wurde.

Nach den beiden Statements können die Stadtteilvernetzer/innen in das direkte Gespräch mit den Repair Café-Experten kommen, um offene Fragen zu beantworten und Kontakte zu knüpfen.

Alle in der Stuttgarter Quartiersvernetzung Aktiven – ehrenamtliche Bürger und gemeinnützige oder städtische Organisationen – sind zu unserem Treffen in der Neckarvorstadt herzlich eingeladen!

Konzept “Haus der Stille” im Garnisonsschützenhaus

Am Freitag, 8. Mai 2015 um 17.00 Uhr findet im Alten Feuerwehrhaus Süd ein Infoabend mit Dialogforum über die Planungen und das Konzept für eine Neuausrichtung des Garnisonsschützenhauses am Dornhaldenfriedhof statt.

 

Dazu sind alle Bürgerinnen und Bürger aus Stuttgart-Süd, Degerloch und Sonnenberg von der “Initiative für das Garnisonsschützenhaus” herzlich eingeladen:

“Sehr geehrte Damen und Herren,
am Freitag, 8.5.2015 ab 17 Uhr möchten wir alle Bürgerinnen und Bürger ins Alte Feuerwehrhaus Süd einladen und Ihnen unser Konzept sowie den aktuellen Stand der Planungen für ein “Haus der Stille” am Garnisonsschützenhaus am Dornhaldenfriedhof vorstellen. Wir haben von der Stadt Stuttgart eine Option erhalten bis Ende Juli 2015 unser Konzept zu präzisieren.
Wir möchten uns mit den Stadtteilen Stuttgart-Süd, Degerloch und Sonnenberg vernetzen, Partner und Mitstreiter für das Projekt gewinnen, Beteiligungsmöglichkeiten aufzeigen und die Belebung des Garnisonsschützenhauses zu einem Gemeinschaftsprojekt für Stuttgart machen. Nach einigen Kurz-Vorstellungen haben Sie die Möglichkeit in drei Arbeitsgruppen Ihre Vorschläge und Ideen zu konkreten Themen einzubringen.
Den Ablauf und weitere Informationen finden Sie hier
www.garnisonsschuetzenhaus.wordpress.com/infoabend-haus-der-stille/
und hier
www.facebook.com/events/
.

Wir freuen uns auf Sie!
Mit den besten Grüßen,

Christian Dosch

PS: Die Veranstaltung zum Teilen auf Facebook finden Sie unter folgendem Link. Laden Sie gerne Freunde und Bekannte ein und verbreiten die Info in Ihren Netzwerken weiter. Nur gemeinsam hat das Projekt eine Chance!”


Christian Dosch
Initiative für das Garnisonsschützenhaus
Mobil 0178 – 481 72 14
info@garnisonsschuetzenhaus.de
www.garnisonsschuetzenhaus.de
www.facebook.com/garnisonsschuetzenhaus

Die besten Ideen im und für das Alter in der Stadt

Der Deutsche Alterspreis 2015:
Die Robert Bosch Stiftung sucht die besten Ideen im und für das Alter – in der Stadt!

Alterspreis_2015Ältere Menschen von heute sind die Pioniere für morgen, die zeigen, was im Alter geht und wie es geht. Sie können und wollen die Gesellschaft und ihr Lebensumfeld mitgestalten. Vor allem für Städte und Gemeinden ist dies ein unschätzbares Potenzial, denn rund drei Viertel der Menschen in Deutschland sind Einwohner einer Stadtregion. Gleichzeitig müssen aber auch Städte und Gemeinden kreative Ideen entwickeln, wie sie selbst die Voraussetzungen für ein solches aktives Altern schaffen …

Mit dem Deutschen Alterspreis 2015 möchte die Robert Bosch Stiftung daher die besten Ideen im und für das Alter in der Stadt auszeichnen. Der Deutsche Alterspreis ist mit insgesamt 120.000 € dotiert und steht unter der Schirmherrschaft der Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Frau Manuela Schwesig.

Eine Bewerbung ist bis zum 22. April 2015 über das Bewerberportal der Robert Bosch Stiftung https://bewerbung.boschstiftung-portal.de/onlinebewerbung möglich!

Für die besten Ideen im Alter in der Stadt:
Bewerben können sich Einzelpersonen, Gruppen, Vereine und Organisationen, die zeigen, wie ältere Menschen mit ihrer Leistungsfähigkeit, ihrem Engagement und ihrer Kreativität das (Zusammen-)Leben in ihrer Stadt oder Gemeinde mitgestalten. Die Initiativen können aus allen gesellschaftlichen
Bereichen kommen und sollen mit überholten Klischees über das Alter brechen, die Altersgrenzen auflösen oder den wertvollen Beitrag Älterer für die Gesellschaft sichtbar machen.

Für die besten Ideen für das Alter in der Stadt:
Bewerben können sich Städte und Gemeinden, aber auch Initiativen aus der
Zivilgesellschaft, Wissenschaft oder dem unternehmerischen Bereich. Mit ihren Initiativen tragen sie zu einer altersfreundlichen Gestaltung des öffentlichen Lebensumfeldes bei und ermöglichen so ein langes und aktives Leben oder sorgen für den Dialog der Generationen.

Alle Bewerbungen sollen mit Originalität überraschen und das Potenzial für neue Trends haben. Auch Initiativen, welche beide der oben genannten Aspekte vereinen, können sich bewerben. Bitte beachten Sie, dass wir nur Bewerbungen von Vorhaben annehmen können, die derzeit umgesetzt werden oder bereits vollendet sind.

Weitere Informationen zur Ausschreibung und zur Bewerbung finden Sie auch
unter www.alterspreis.de.

Vernetzung auf Quartiersebene anschieben – wie geht das?

Die Stadtteilvernetzer Stuttgarts treffen sich am

Dienstag, 3. Februar 2015  um 17.30 Uhr
im Haus Hasenberg im Stuttgarter Westen, Klugestr. 2a

Wir wollen besprechen, wie man ein Vernetzungsprojekt anschiebt, das sich auf Quartiersebene  um den Aufbau neuer Verbindungen und Nachbarschaften im Stadtteil bemüht. Solche Quartiersprojekte gibt es in Stuttgart schon in Heslach, in der Neckarvorstadt, in Ostheim-Raitelsberg und eben auch auf dem Hasenberg im Stuttgarter Westen.

Hier wird uns Herr Laible vom Haus Hasenberg berichten, wie das Quartiersprojekt “Hasenberg im Blick” Schritt für Schritt entstand. Herr Gunsilius vom Sozialamt wird dies noch mit Tipps ergänzen als Hilfestellung für diejenigen, die in ihrem Stadtbezirk  ein quartiersweites Vernetzungsprojekt starten wollen. Nach den beiden Statements gehen wir wie immer an Runde Tische, um das Gehörte untereinander zu besprechen und um voneinander zu lernen.

Alle, die in der Stuttgarter Stadtteilvernetzung tätig sind, egal ob als bürgerschaftlicher, gemeinnütziger oder städtischer Akteur, sind zu dem Treffen willkommen!

Ideenwettbewerb “Kleine Schritte – große Wirkung”

Kleine_Schritte_große_WirkungMit der Ausschreibung des Ideenwettbewerbs Kleine Schritte – große Wirkung für eine bessere Mobilität im Alter leistet die Robert Bosch Stiftung einen Beitrag, dass ältere Menschen in ihrem Lebensumfeld mobil bleiben oder wieder mobil werden. Die Ausschreibung soll gleichzeitig die Eigenverantwortung und das Engagement älterer Menschen stärken, denn ältere Menschen können mit ihren Ideen und ihrem Engagement aktiv und selbstbestimmt zur Verbesserung ihrer Lebenssituation beitragen.

Aktivität und Mobilität fördern die Gesundheit und das Wohlbefinden, ermöglichen soziale Kontakte und gesellschaftliche Teilhabe und erhalten die Selbstständigkeit. Sie sind ein wichtiger Bestandteil unseres Lebens – insbesondere im Alter. Wer mobil ist, kann aktiv und selbstbestimmt bis ins hohe Alter leben.

Der Ideenwettbewerb “Kleine Schritte – große Wirkung für eine bessere Mobilität im Alter” bezieht sich auf das gesamte Spektrum der Beweglichkeit. Gesucht werden gute Beispiele, um räumliche, soziale und virtuelle Barrieren zu beseitigen oder zu reduzieren. Dazu bedarf es nicht immer großer Lösungen, auch kleine Schritte können hilfreich sein.

Die Projektideen stellen die Lebenswelt älterer Menschen in den Mittelpunkt und sind praxisorientiert. Sie sind nachhaltig und können auch nach der einjährigen Förderphase weitergeführt werden. Die 20 aussichtsreichsten und innovativsten Projektkonzeptionen werden mit bis zu 10.000 Euro unterstützt.
In der Broschüre der Robert Bosch Stiftung (als pdf zum Herunterladen) ist der Ideenwettbewerb ausführlich beschrieben.

Einzelpersonen, Gruppen oder Institutionen können sich bis zum 22. März 2015
unter www.bosch-stiftung.de/kleineschritte bewerben. Dort befindet sich auch das Online-Bewerberportal.
Für weitere Informationen ist Frau Brigitte Stähle Ansprechpartnerin: brigitte.staehle@bosch-stiftung.de.

Bürger und Experten erarbeiten Maßnahmen für behindertengerechte Stadt

Stuttgarter Fokus – Aktionsplan zur UN-Behindertenrechtskonvention

Die UN-Behindertenrechtskonvention ist 2009 in Kraft getreten mit dem Ziel, Menschen mit Behinderung gleichberechtigt am gesellschaftlichen Leben teilhaben zu lassen.

Die Bundesregierung hat 2011 den Nationalen Aktionsplan zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention “Unser Weg in eine inklusive Gesellschaft” verabschiedet, und auch auf Länderebene wurden ebenfalls Aktionspläne erarbeitet.

Die Landeshauptstadt Stuttgart beteiligt sich an dem landesweiten Prozess und hat mit einer Auftaktveranstaltung am 14. Oktober 2014 im Großen Sitzungssaal des Rathauses die Arbeit an einem eigenen kommunalen Aktionsplan für ihren Verantwortungs- und Aufgabenbereich begonnen.

In einem breit angelegten Beteiligungsprozess erarbeiten Menschen mit und ohne Behinderung gemeinsam mit Experten aus der Behindertenhilfe und Vertretern aus Politik und Verwaltung einen Aktionsplan zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention. Dazu werden acht thematische Arbeitsgruppen gebildet, um Maßnahmen zu entwickeln, die Teilhabe und Gleichberechtigung von Menschen mit Behinderung verbessern und sicherstellen sollen. Die Ergebnisse werden anschließend dem Gemeinderat der Landeshauptstadt Stuttgart vorgelegt.

Sieben Arbeitsgruppen werden im November und Dezember 2014 im Generationenhaus Heslach, Gebrüder-Schmid-Weg 13, 70199 Stuttgart tagen. Dazu sind alle Bürgerinnen und Bürger im Stadtteil herzlich eingeladen. Für weitere Informationen und zur Anmeldung für die jeweils 1. Veranstaltung sind
simone.fischer@stuttgart.de und jan.peter@stuttgart.de
unmittelbare Ansprechpartner.

AG 1: Wohnen
Montag, 03. November 2014, 13:30 – 17:00 Uhr

AG 2: Assistenz
Montag, 10. November 2014, 13:30 – 17:00 Uhr

AG 3:
Bauliche Barrieren im öffentlichen Raum und in öffentlichen Gebäuden

Montag, 17. November 2014, 13:30 – 17:00 Uhr

AG 4: Die Stellung von Menschen mit Behinderung in der Gesellschaft
Mittwoch, 19. November 2014, 9:00 – 12:30 Uhr

AG 5a: Arbeit, Bildung
AG 5b: Freizeit, Kultur und Sport
Freitag, 28. November 2014, 9:00 – 12:30 Uhr
(wegen der Größe dieses Themenbereichs wird diese Gruppe nach der ersten Sitzung geteilt)

AG 6: Alter, Gesundheit und Pflege
Mittwoch, 03. Dezember 2014, 13:30 – 17:00 Uhr

AG 7: Sonstige Themen
Mittwoch, 17. Dezember 2014, 13:30 – 17:00 Uhr

Die Moderation übernimmt in allen Arbeitsgruppen die Breuninger Stiftung.

Netzwerke in der offenen Altenhilfe

Die Stuttgarter Stadtteilvernetzer/innen besuchen Stammheim! Zu diesem nächsten Treffen am

Dienstag, 30.9.2014 ab 17.15 Uhr
im Luise-Schleppe-Haus, Café im Erdgeschoss, Kornwestheimer-Str. 30

laden wir alle Interessierten, die in der Stadtteilvernetzung aktiv sind – egal ob bürgerschaftlich, städtisch oder gemeinnützig – herzlich ein. Unser Thema wird sein:

“Netzwerke in der offenen Altenhilfe aufbauen, – wie geht das?”

Frau Keppler, die stellvertretende Bezirksvorsteherin, wird das “Seniorenforum Stammheim” vorstellen, das erfolgreich viele unterschiedliche Akteure der offenen Altenhilfe im Stadtbezirk zusammenbringt.

Bei den daran anschliessenden Runden Tischen können alle Teilnehmer/innen in den direkten Fachaustausch untereinander und mit den Stammheimer Vernetzungs-Experten treten, um über die Chancen und Schwierigkeiten bei der Netzwerkbildung in der offenen Altenhilfe zu sprechen.

An einem Tisch wird zudem noch das Heimparlament im Luise-Schleppe-Haus Thema sein. Dieses Heimparlament, das sich als Forum für Bürgerbeteiligung in der stationären Altenhilfe versteht, wird im Plenum von Frau Schittenhelm kurz vorgestellt werden, als ein Modell, das sich auch für den Transfer in andere Alten- und Pflegeeinrichtungen eignet.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

Fotoausstellung im Generationenhaus Heslach

Fotografien “Gesichter und Augenblicke” von Mehmet Werner im Café Nachbarschafft des Generationenhauses Heslach vom 16. September bis 31. Oktober 2014

Der Fotograf Mehmet Werner ist im Generationenhaus Heslach ehrenamtlich tätig und fotografiert dort seit 6 Jahren Menschen, die mit der Einrichtung auf vielfältige Weise verbunden sind.  –> Mehr …

Fotoausstellung_GHH
Im Gebrüder Schmid Zentrum des Generationenhauses Heslach sind jederzeit Menschen verschiedenen Alters, unterschiedlicher Nationalitäten und Kulturen willkommen. Der generationenübergreifende und interkulturelle Austausch trägt viel zur Verständigung bei und fördert das Lernen voneinander und miteinander. Dies zeigt Mehmet Werner mit seinen Fotografien “Gesichter und Augenblicke”.

Tauschringe als Form der Nachbarschaftshilfe – Einladung zum nächsten Treffen

In Stuttgart gibt es einige Tauschringe: u.a. das Tauschforum Stuttgart, den NeckarTauschRing, den NordPool, den Tauschring Stuttgart-Neugereut. Welche Rolle Tauschnetzwerke als Form der Nachbarschaftshilfe im Quartier spielen können, wollen wir beim nächsten Treffen der Stuttgarter Stadtteilvernetzerinnen und -vernetzer gemeinsam diskutieren.

Wir laden zu diesem Treffen alle ein, die in der Stuttgarter Stadtteilvernetzung aktiv sind – egal ob als bürgerschaftlicher, gemeinnütziger oder städtischer Akteur . Falls Sie schon einmal über die Einrichtung eines Tauschrings im Quartier nachgedacht haben oder daran interessiert sind, sich einem bestehenden Tauschring anzuschließen, dann kommen Sie gerne zu unserem Treffen, das

am Dienstag, 27. Mai 2014, ab 17.15 Uhr, im Quartiershaus Samariterstift in Feuerbach, Kitzbüheler Weg 7

stattfindet. Im Quartiershaus sind wir zu Gast bei Herrn Schlegel von der Samariterstiftung, der uns über die Vernetzungsaktivitäten im Bereich “Feuerbacher Balkon” und Umgebung informieren wird.  Derzeit entwickeln hier Bürger gemeinsam mit der Kommunalverwaltung und anderen ein Konzept für ein gutes Leben im Alter.

Nach dieser Einführung steht das Thema “Tauschringe” auf der Agenda. Das Tauschforum Stuttgart und der NeckarTauschRing sind bei uns zu Gast und werden uns aus der Praxis eines Tauschringes berichten und jenen Tipps geben, die an die Gründung eines neuen Tauschnetzwerks denken oder bei einem bestehenden mitmachen wollen.

An der Runden Tischen kann dann das Gespräch mit den erfahrenen Tausch-Experten vertieft werden. Hier können Sie alle Fragen stellen, die Ihnen im Zusammenhang mit dem Thema “Tauschringe als organisierte Nachbarschaftshilfe im Quartier” wichtig sind.

Kommen Sie und machen Sie mit – das Thema ‘Tauschen als Form der Selbst-und Nachbarschaftshilfe’ wird auch durch den demografischen Wandel noch eine sehr große Bedeutung in den Stadtquartieren erhalten.

Einladung zur 2. Veranstaltung “Heslach im Blick … des Wohnens wert … des Lebens wert …“

Heslach im Blick: Das Forum für mehr Wohn- und Lebensqualität im Quartier.
Im letzten Jahr startete eine Veranstaltungsreihe, die die Bürgerinnen und Bürger im Stuttgarter Süden über sozial geprägte und gemeinschaftsorientierte Wohn- und Lebensformen informiert. Mehr noch, es werden dabei interessierten Menschen alternative und selbstorganisierte Lebens- und Nachbarschaftsprojekte vorgestellt und diskutiert, die für jeden Einzelnen ein wertvoller Beitrag für mehr Wohn- und Lebensqualität im Quartier bedeutet.

Das Quartiersprojekt “Heslach im Blick … des Wohnens wert … des Lebens wert …“ bietet am 15. Mai 2014 unter dem Schwerpunktthema “Stuttgart-Süd: vor Ort und mittendrin“ wiederum ein Veranstaltungsforum, zu dem alle Bürgerinnen und Bürger im Quartier herzlich eingeladen sind.

Auch dieses Mal steht die Vorstellung von bemerkenswerten Wohnprojekten im Vordergrund der Veranstaltung: Michael Kunert von der Kontaktstelle für Baugemeinschaften beim Stadtplanungsamt Stuttgart zeigt Lösungen für die Umsetzung gemeinschaftsorientierter Bauvorhaben auf. Claus Sendler, einer von elf “Altenknüpfern“, berichtet über ihr selbstorganisiertes Wohn- und Nachbarschaftsprojekt “Scharnhauser Park“ in Ostfildern. Zwei Beispiele, die untermauern, dass sie auch im Stuttgarter Süden Vorreiter- bzw. Nachahmerfunktion übernehmen können.

Des Weiteren zeigt “Heslach im Blick“ eindrucksvolle Beispiele von Bürgern für Bürger, wie sozial orientierte Nachbarschaftshilfe und ein Fair-Trade-Unterstützungsprojekt in Heslach umgesetzt werden: Der Heslacher Lebensmitteleinzelhändler Salman Gedik erzählt, wie er sein Geschäft versteht, um seine Kunden, die in ihrer Bewegungsfreiheit eingeschränkt sind, glücklich zu machen – soziale Nachbarschaftshilfe als Dienstleistung. Bernd Lange stellt ein in Degerloch erfolgreich verkauftes Fair-Trade-Produkt vor, das einer Kleinbauerngenossenschaft in Ecuador ihre Existenz sichern hilft. Und das nun im Sinne eines für die Bürger aktiven “Transferprojektes“ im Rahmen der jüngsten Fair-Trade-Zertifizierung des Stadtbezirks Süd auch für Heslach umgesetzt wird.

Zu guter Letzt aus aktuellem Anlass wird Sandra Langer vom Amt für Umweltschutz über das Projekt “Stadt mit Energieeffizienz >SEE<“ berichten: Im Generationenhaus Heslach findet im Mai ein “Energiesparmonat“ statt, bei dem Heslacher Bürger umfassend informiert werden, wie sie Energiekosten für Strom, Gas, Wasser und Heizung effizient einsparen können – im Rahmen des Projektes werden im Generationenhaus zahlreiche Aktionen und auch Umsetzungsmaßnahmen zu dem Thema “Energie für die Zukunft – was können wir heute dafür tun?“ durchgeführt.

Im Anschluss besteht wiederum die Möglichkeit, sich in unmittelbare Gespräche mit Initiativgruppen und Organisationen über unterschiedliche Wohn-, Lebens- und Nachbarschaftsprojekte einzubinden, um aus erster Hand für sich selbst wertvolle Erkenntnisse zu gewinnen. Kompetente Ansprechpartner z. B. des “Pflegestützpunktes“, vom “Bürgerservice Leben im Alter“, der “DRK-Wohnberatung“ und vom “Betreuten Wohnen des Wohlfahrtwerkes“ stehen Rede und Antwort, wenn es sowohl um Fragen des selbstbestimmten Wohnens im Alter als auch um Lösungen für hilfe- und pflegebedürftige Menschen und ihre Angehörigen geht.

Für die musikalisch erlesene Untermalung des Abends begleitet Vladimir Romanov am Klavier die Gäste. Der Konzertpianist und Komponist hatte mit seiner Vertonung des Werkes “Stabat Mater“ am 6. April 2014 seine Welturaufführung in der Stuttgarter Liederhalle.

Die Veranstaltung findet statt am:
Donnerstag, 15. Mai 2014 von 18:00 Uhr bis 19:45 Uhr
im Generationenhaus Heslach der Rudolf Schmid und Hermann Schmid Stiftung, Gebrüder-Schmid-Weg 13.
Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.