
Alles Weitere steht hier: https://www.facebook.com/events.
Auf der Internet-Seite http://machen-wir-was.de/ können sich Menschen mit und ohne Behinderung vernetzen und ihre Freitzeit gemeinsam gestalten.

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Bereits zum 4. Mal lädt die Initiative des Quartiersprojektes „Heslach im Blick“ im Stuttgarter Süden zu ihrer Veranstaltungsreihe ein.

Das „4. Forum für mehr Wohn- und Lebensqualität“ findet statt
am Donnerstag, 5. November 2015 ab 18.00 Uhr
im Generationenhaus Heslach – Gebrüder-Schmid-Weg 13.
Alle Bürgerinnen und Bürger im Quartier und aus ganz Stuttgart sind herzlich eingeladen.
Hier ist das Programm (als pdf zum Herunterladen). Weiterlesen
“SALZ und SUPPE – Stuttgart im Dialog”
Unter diesem Thema wird die Landeshauptstadt ab 2016 ein neues Bürgerbeteiligungs-Projekt “servieren” – um den milieuübergreifenden Dialog in den unterschiedlichen Stadtteilen zu lokalen Themen zu “würzen”. Ziel ist es u. a., Nachbarschaftsnetzwerke über soziale, kulturelle und quartiersbezogene räumliche Grenzen hinweg aufzubauen und zu fördern.
Salopp ausgedrückt: Alle Bürgerinnen und Bürger sind aufgefordert, mit neuen Rezepten das Zusammenleben in ihrem Quartier und übergreifend für die gesamte Stadt real und virtuell vernetzt nachhaltig zu gestalten.
Wer beim Lesen auf den Geschmack gekommen ist: Hier steht alles über SALZ und SUPPE.
Morgen, am 7. Oktober 2015, trifft sich von 16-19 Uhr die Stuttgarter Plattform für selbstorganisiertes gemeinschaftliches Wohnen im treffpunkt 50plus im Rotebühlzentrum. Im Mittelpunkt steht das Thema “Nachbarschaftsgruppen”.
Auf dieser Veranstaltung wird die neue Web-Karte für Nachbarschaftsgruppen auf unserer Stadtteilvernetzer-Webseite vorgestellt werden. Ferner präsentieren unterschiedliche Nachbarschaftsgruppen ihr Projekt, darunter u.a. die bürgerschaftliche Initiative der Altenknüpfer aus dem Scharnhauser Park, das Netzwerk Neue Nachbarschaften aus Möhringen und eine Nachbarschaftsgruppe, die professionelle Unterstützung hat.
Unseren Flüchtlingen im Quartier Raum für neue Heimat geben
Gelebte Willkommenskultur im Stuttgarter Süden
Nachdem im Herbst letzten Jahres die ersten neuen Bewohner in der Flüchtlingsunterkunft Stuttgart-Süd an der Böblinger Straße eingezogen sind, wurde sehr schnell klar, dass es für die Flüchtlinge einen weiteren Ort des Willkommenseins geben muss: Einen Treffpunkt, wo sie sich außerhalb ihres neuen Wohnbereichs aufhalten können, bewegen können, begegnen können. Der Freundeskreis Flüchtlinge Süd hatte sich zum Ziel gesetzt, die viel zitierte Willkommenskultur für die Flüchtlinge in unserem Quartier hautnah erlebbar umzusetzen: Über den eigentlichen Raum des Wohnens, Lebens und Schlafens hinaus ihnen einen Raum der Begegnung zu ermöglichen.
In vielerlei Hinsicht naheliegend bot sich das Gebrüder Schmid Zentrum im Generationenhaus Heslach an. Weiterlesen
Vereine sind ganz zentrale Akteure, wenn es um die soziale Quartiersentwicklung und -vernetzung geht. Gerade auf Vereinsseite gibt es aber viele Organisationen, die derzeit mit Schwierigkeiten kämpfen, weil der Nachwuchs ausbleibt, Vorstandsämter nicht besetzt werden können und die Vereinsverwaltung immer komplexer wird. Um Vereinen wichtige Informationen über das Vereinsmanagement zu bieten, die schnell und unkompliziert im Internet abgerufen werden können, wurde vom Landesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement Bayern e.V. ein Vereinswiki eingerichtet. Es lohnt sich, diese Webseite in den Quartieren bekannt zu machen.

»Eine durchaus berechtigte Frage, die Sie beantwortet haben möchten? Dann hätten Sie im Clubraum vom Haus Hasenberg dabei sein sollen. Mit einer generationen- und inklusions-übergreifenden Malaktion wurden 25 Tonfiguren als bunte Nikoläuse bemalt.
Im Rahmen des Bürgercafés, das 1x im Monat im KifU Kindertreff im Stadtteil Neckarvorstadt unter der Federführung der dort engagierten Ehrenamtlichen stattfindet, stand dieser „Markt der Begegnung“ im April 2015 unter dem Thema „Fensterblümlesmarkt“.
„Endlich Frühling – Zeit für Licht und Luft, nicht nur für uns Menschen, sondern auch für unsere Topfpflanzen. Und das macht noch viel mehr Spaß, wenn man diese Freude mit Anderen teilen kann.“ – so lautete das motivierende Motto. Doch diese Idee kann auch zu jeder anderen Jahreszeit zu einer stark frequentierten Veranstaltung werden – dies im Sinne einer aktiven Bürgerbeteiligung im Stadtteil. Und die Planung, Vorbereitung und Durchführung bedeuten keinen großen Aufwand für die Beteiligten.
Sozialer Marktplatz im Stuttgarter Rathaus:
Auf dem Sozialen Marktplatz treffen gemeinnützige Organisationen auf Unternehmen, um mit diesen Vereinbarungen zu beiderseitigem Nutzen abschließen. Eine solche Vereinbarung kann z.B. darin bestehen, dass Mitarbeiter eines Unternehmens einem Verein beim Vereinsheimstreichen helfen, – dafür bietet der Verein eine kulturelle Darbietung für die Unternehmensmitarbeiter. Vieles ist denkbar, – machen Sie mit Ihrem Verein einfach beim Sozialen Marktplatz mit, der am 23. Juli 2015 im Stuttgarter Rathaus stattfindet. Anmeldungen sollten bis 15. Juni vorliegen. Mehr Infos gibt es hier:
http://www.stuttgart.de/sozialer-marktplatz
Fachaustauschforum der frEE-Akademie:
Am 10. Juni 2015 wird es im Stuttgarter Rathaus ein Fachaustauschforum der frEE-Akademie geben zum Thema “Gewinnung besonderer Zielgruppen für das Ehrenamt und das bürgerschaftliche Engagement”. Die Veranstaltung richtet sich an Haupt- und Ehrenamtliche in Leitungsfunktionen in Stuttgarter Vereinen. Nähere Infos folgen.
Neues Portal für Online-Beteiligung in Stuttgart:
Auf dem neuen Web-Portal “Stuttgart – meine Stadt” kann man sich als Bürger/in online mit Ideen und Beiträgen einbringen und an Diskussionen und Umfragen mitwirken. Man findet alle Termine für Bürgerversammlungen im Stadtgebiet und kann über das Internet Themen für die Versammlungen vorschlagen oder inhaltlich zu Themen Stellung nehmen. Das eröffnet jenen neue Perspektiven, die zeitlich sehr eingebunden sind oder immobil und nicht an der Bürgerversammlung selbst teilnehmen können. Sämtliche Mitmach-Möglichkeiten auf der Plattform haben informellen Charakter, d.h. sind nicht bindend für die Entscheidungsträger der Stadt. Sie können aber ein Stimmungsbild für die Entscheider liefern.
Seit Juni 2013 gibt es unser Netzwerk der “Stuttgarter Stadtteilvernetzer”, das von einer kleinen Gruppe passionierter Quartiers-Vernetzer/innen aus dem bürgerschaftlichen, gemeinnützigen und städtischen Bereich initiiert wurde.
Nach zwei Jahren wollen wir Bilanz ziehen und uns über eine Weiterentwicklung unserer Initiative Gedanken machen. Zu diesem Zweck haben wir eine Umfrage unter den Vernetzern durchgeführt über die Stärken, Schwächen und Weiterentwicklungsmöglichkeiten unserer Initiative. Ebenso fand vergangene Woche eine Strategie-Sitzung statt, zu der wir eingeladen hatten. Die Strategie-Gruppe, die sich hier bildete, wird sich diesen Sommer noch einmal treffen. Denn wir haben festgestellt: Es gibt so viele gute Ideen und Potenziale, die in der Vernetzungs-Initiative stecken, dass wir genau ausloten wollen, welche Schritte wir unternehmen werden, welche davon ehrenamtlich unternommen werden können und welche der finanziellen Förderung bedürfen.
Für die Strategiesitzung habe ich ein paar Daten über unsere Arbeit der letzten beiden Jahre zusammengetragen. Und es zeigt sich, dass sich unsere Bilanz (modern gesprochen: der outcome und der impact der Initiative) sehen lassen kann. Hier ein paar Schlaglichter:
Vernetzung und Wissenstransfer stiften Mehrwert – hoffentlich können wir noch viele Stuttgarter Stadtteilvernetzer mit dieser Botschaft anstecken.