Einladung zum Mitmach-Treffen der Stadtteilvernetzer

Wir Stadtteilvernetzer Stuttgart e.V. laden herzlich ein zu einem Mitmach-Treffen am Dienstag, 22. Oktober 2019, von 17.30-19.30 Uhr im treffpunkt 50plus, Rotebühlplatz 28. Beim Mitmach-Treffen wird es zwei moderierte Workshops zu folgenden Themen geben

  • NetzWerkStatt 2020 – Ihre Gestaltungsideen sind gefragt für die nächste NetzWerkStatt am 06.11.2020 im Hospitalhof
  • Beratung von Initiativen für Initiativen (“peer-to-peer-Beratung”) – wir wollen gemeinsam mit Ihnen ein solches Beratungskonzept entwickeln – welche Themen sind hier aus Ihrer Sicht wichtig? Welche Struktur müsste ein solcher Beratungsprozess haben?

Aus diesen beiden Workshops sollen zwei AGs hervorgehen, die sich bei Interesse noch weitere Male treffen. Die Stadtteilvernetzer leben vom Mitmachen. Interessierte sind herzlich willkommen!

Studierende und Stadtteile besser zusammenbringen

Wie bringt man mehr junge Menschen in Quartiersinitiativen und was können Studierende in die Stadtteile einbringen? Zwei Referentinnen bei unserem Stadtteilvernetzer-Treffen am 26.03.2019 brachten zu diesen Themen wertvolle Impulse ein.

Hanna Noller von den Stadtlücken e.V. informierte über die Entstehung und Aktivitäten ihres Vereins, der noch bis zum Herbst den Österreichischen Platz zusammen mit anderen Gruppen und Nutzern bespielt: Formate wie ein Kino unter der Brücke, Band-Konzerte, Tischtennisturniere, eine gemeinsame Brettljause, ein Kleidertausch, Diskussionsveranstaltungen, Performances, Fahrradfahrer*innen-Treffen (“critical mass”), tiny houses, Installationen usw. locken zum Teil viele Hundert Menschen an, vor allem viele Studierende. Die Stadtlücken e.V. haben die Aufbruchstimmung genutzt, die sie bei ihren monatlichen Versammlungen im Theater Rampe oder im Stadtpalais spürten, wo sich viele Studierende und Aktive einfanden mit dem Ziel, die Stadt mitzugestalten und nutzbare Kreativräume (“Lücken”) in der Stadt aufzuspüren. Hanna Nollers Tipp für die Aktiven im Quartier, die Studierende und Jüngere zum Mitmachen gewinnen wollen: Einrichtungen und Initiativen mit Jugendbezug im Quartier kartieren, Kontakt aufnehmen und gemeinsam mit der jungen Zielgruppe Projekte ausarbeiten.

Dr. Elke Uhl vom  Internationalen Zentrum für Kultur- und Technikforschung (IZKT) zeigte auf, wie notwendig ein enger Kontakt zwischen Hochschulen bzw. Studierenden und der Stadtgesellschaft ist und wie dieser noch ausgebaut werden könnte und müsste. Gute Anfänge sind bereits gemacht durch kleine Forschungsaufträge für interdisziplinäre studentische Gruppen in unterschiedlichen Quartieren in Stuttgart (Stuttgart-Berg, Stuttgart  West). Studierende und Institute bieten Wissen und viele möchten gerne für, mit und in der Stadt etwas bewegen. Solche Forschungsprojekte vor Ort sind dann auch häufig intergenerationell aufgestellt, d.h. hier treffen Junge auf Ältere. Wünschenswert wäre für Stuttgart eine Plattform, die Hochschulen, Bürger*innen, Initiativen, Stadtpolitik, kurz: die ganze Stadtgesellschaft noch besser miteinander verzahnt. Von Seiten der Stadtteilvernetzer kam die Idee eines Wissenschaftsladens auf, – eine Idee, an der wir dran bleiben wollen.

Schlussendlich haben wir zwischen den Stadtlücken, dem IZKT und den Stadtteilvernetzern  verabredet, in Kontakt zu bleiben und Kooperationen anzudenken – ein sehr konstruktives Ergebnis unseres Treffens. Herzlichen Dank an die ReferentInnen und an alle, die am Treffen teilgenommen haben!

Zum Weiterlesen: ein Artikel des Statistischen Landesamts Baden-Württemberg über “Die Bedeutung von Stuttgart als Hochschulstandort” aus dem Jahr 2016.

Hochschulen und Stadtgesellschaft – junge Menschen einbinden

In Stuttgart studieren über 60.000 junge Menschen an 13 staatlich anerkannten Hochschulen (mehr Daten über den Hochschulstandort Stuttgart siehe hier). Wie gut sind die Studierenden in die Stadtgesellschaft eingebunden? Wie können Einrichtungen und Initiativen in den Stadtteilen vom Wissen und Engagement der Studierenden profitieren? Wie und mit welchen Formaten wollen die jungen Menschen angesprochen werden?

Diese Fragen wollen wir bei unserem nächsten Stadtteilvernetzer-Treffen diskutieren, zu dem alle Interessierten und insbesondere Vernetzer/innen und Initiativen aus den Stadtteilen eingeladen sind, – egal ob Sie ehrenamtlich oder professionell tätig sind. Es findet statt am  Dienstag 26. März 2019 ab 17.30 Uhr im treffpunkt 50plus, Rotebühlplatz 28 (im vhs-Gebäude, EG, die Räume sind barrierefrei). Der treffpunkt 50plus ist sehr gut mit ÖPNV erreichbar (Haltestelle “Stadtmitte”). Unsere Themen und Impulsgeberinnen:

“Mit innovativen Formaten (junge) Menschen erreichen” – Hanna Noller berichtet aus der erfolgreichen Arbeit des Stadtlücken e.V. und seinen Aktivitäten am Österreichischen Platz

“Studierende in die Stadtgesellschaft einbinden – Ansätze, Potenziale, Perspektiven”
– ein Input von Dr. Elke Uhl vom Internationalen Zentrum für Kultur- und Technikforschung (IZKT) der Universität Stuttgart

Nach den Einführungs-Impulsen gehen wir an Runde Tische, wo Sie mit den Referentinnen und untereinander ins Gespräch kommen können. Das Treffen endet gegen 19.15 Uhr.

Kursangebot für Nachbarschafts-Vernetzer in Stuttgart

Sie möchten ein Nachbarschafts-Projekt in Ihrem Stadtteil aufbauen und brauchen noch Unterstützung? Oder Sie haben schon ein Projekt gestartet und brauchen praktische Hilfe bei der Umsetzung? Dann sind Sie herzlich eingeladen, sich zu den folgenden beiden gebührenfreien Kursen bei der frEE Akademie anzumelden, die wir Stadtteilvernetzer Stuttgart e.V. anbieten:

Modul 1:  “Den Stein ins Rollen bringen”: Do 14.03.2019, 18.30-21.30 Uhr
Leitung: Ursula Werner. Anmeldung bis 08.03. an info-tps@ev-akademie-boll.de

Modul 2: “Niet- und Nagelfest – Projekte erfolgreich gestalten”: Mo 25.03.2019, 18.30-21.30 Uhr
Leitung: Karin Schlenker-Gutbrod. Anmeldung bis 19.03. an
schlenker-gutbrod@stadtteilvernetzer-stuttgart.de

Veranstaltungsort ist jeweils der treffpunkt 50plus, Rotebühlplatz 28. Mehr Infos finden Sie im aktuellen Kursverzeichnis der frEE-Akademie.

Gearbeitet wird in beiden Kursangeboten mit unserem ehrenamtlich und partizipativ erarbeiteten “Werkzeugkoffer für Netzwerk- und Nachbarschaftsinitiativen im Quartier”:
(Foto: N. Gucanin)

Die NetzWerkStatt vernetzt mit vollem Erfolg

alle Fotos in diesem Beitrag: Frederik Laux

Rund 200 Teilnehmer*innen, darunter etwa 40 Initiativen, waren am 30.11.2018 auf unserer NetzWerkStatt  im Hospitalhof. Der Titel der Veranstaltung „Nachbarschaften in Stuttgart stärken“ wurde zum Programm: Zur Vernetzung von Engagierten, Interessierten und Stadtteilinitiativen waren Gesprächsrunden, die Vorstellung des Werkzeugkoffers „MachWerk“ und der „Markt der Möglichkeiten“ geboten.

 

Eröffnet wurde die Veranstaltung durch die Schirmherr*innen Veronika Kienzle, Nicole Scholl und Eberhard Schwarz. Sie schilderten ihre Erfahrungen und Wünsche zu Nachbarschaften in Stuttgart. Die Bezirksvorsteherin von Stuttgart Mitte Veronika Kienzle lobte „die Vielfältigkeit an bürgerschaftlichem Engagement und Quartiersinitiativen in Stuttgart, die verstetigt und ausgebaut werden sollten.“ Nicole Scholl, Vorstandsmitglied der Bürgerstiftung Stuttgart, machte in der Eröffnungsrunde insbesondere auf unseren Werkzeugkoffer für Netzwerk- und Nachbarschaftsinitiativen „MachWerk“ aufmerksam: „Ich wünsche mir, dass dieser tolle Leitfaden ganz konkret Anwendung in den Stadtteilen findet.“

Der Werkzeugkoffer wurde von den Schauspielern Karlo Müller und Sonja Kromer von DialogTheater e.V. spielerisch vorgestellt. Alias Victor und Victoria, die moderierend durch den Werkzeugkoffer begleiten, führten sie durch die zehn Kapitel des Leitfadens und stellten dabei heraus, dass es neben Erfolgen auch Herausforderungen in der Initiativarbeit geben kann. Der Werkzeugkoffer ist für all diejenigen von Nutzen, die eine Initiative gründen und erfolgreich am Leben halten wollen. Mehr als 30 ehrenamtlich Beteiligte haben dieses „MachWerk“ über zwei Jahre erarbeitet. Neben konkreten Anleitungen, Tipps und Tricks enthält der Werkzeugkoffer gute Beispiele von erfolgreichen Initiativen in Stuttgart und eine Sammlung von Ansprechpartner*innen. Erhältlich ist er beim treffpunkt 50plus gegen eine Schutzgebühr von 40 Euro und voraussichtlich ab Februar auch online.

Zu sechs verschiedenen Themen, darunter „Wie baut man eine Nachbarschaftsgruppe auf?“ oder „Wie bindet man Menschen mit Behinderungen in Stadtteilprojekte ein?“, waren Impulsgeber*innen eingeladen. In Gesprächsrunden schilderten sie den Teilnehmer*innen ihre persönlichen Erfahrungen aus der Netzwerkarbeit und beantworteten Fragen aus der Praxis.

 

 

 

 

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Netzwerkstatt “Nachbarschaften in Stuttgart stärken”

Herzliche Einladung an alle Stuttgarter/innen, die im Stadtteil engagiert sind oder eine Netzwerk-Initiative im Stadtteil aufbauen wollen. Kommen Sie zu unserer Netzwerkstatt am Freitag, 30.11.2018 von 14.00 bis 17.00 Uhr im Hospitalhof Stuttgart. Profitieren Sie dort von dem breiten Informations- und Vernetzungsangebot:

Auf dem Markt der Möglichkeiten können Sie mit unterschiedlichen Stadtteilinitiativen ins Gespräch kommen. Unser Werkzeugkoffer für Netzwerk- und Nachbarschaftsinitiativen wird vorgestellt. Und es gibt sechs parallele Impulse und Gesprächsrunden zu Themen, die Netzwerkinitiativen bewegen.

Bitte melden Sie sich bis spätestens 20.11.2018
per E-Mail an: netzwerkstatt@buergerstiftung-stuttgart.de
oder telefonisch unter: 0711 722 35 114 (Bürgerstiftung Stuttgart).

Auch Ihre Initiative oder Gruppe kann auf der Netzwerkstatt mit einem Stand präsent sein. Bitte geben Sie bei der Anmeldung an, mit wie vielen Personen Sie kommen und ob Sie einen Standplatz brauchen.

Wir freuen uns auf viele Teilnehmer/innen und wollen gemeinsam mit Ihnen und unseren Schirmherr/innen Nachbarschaften in Stuttgart stärken! Hier finden Sie alle weiteren Informationen:
Stadtteilvernetzer_Netzwerkstatt_2018_Hospitalhof

Kirchliche Gemeinwesenarbeit – neuer Leitfaden erschienen

Das bundesweite und ökumenische Projekt “Kirche findet Stadt” hat einen Leitfaden für die Gemeinwesenarbeit von kirchlichen Einrichtungen und Trägern verfasst, der zum freien Download im Internet zur Verfügung steht.

Im Leitfaden heißt es: ” Die Kirchen mit ihren Gemeinden und die Verbände mit ihren Diensten und Einrichtungen von morgen sollten eine aktive zivilgesellschaftliche Rolle im Sozialraum/Gemeinwesen einnehmen, um relevant zu bleiben”. Wer mehr erfahren möchte, kann hier weiterlesen:
https://www.diakonie.de/fileadmin/user_upload/Diakonie/PDFs/Kampagne_PDF/KfS_Leitfaden_2018.pdf

 

Öffnung von Pflegeheimen ins Quartier – Einladung zum Stadtteilvernetzertreffen

Das erste Treffen der Stadtteilvernetzer Stuttgart im neuen Jahr findet am Dienstag, 20. Februar 2018, ab 17.30 Uhr im Anna Haag Mehrgenerationenhaus in Bad Cannstatt, Martha-Schmidtmann-Str. 16, 70374 Stuttgart, statt.

Unser Thema des Abends: “Öffnung von Pflegeheimen ins Quartier” – wie kann diese gelingen, wie sind die Erfahrungen aus der Praxis und wie steht es um die Finanzierung der Gemeinwesen- und Quartiersarbeit von Pflegeeinrichtungen?

Inhaltliche Impulse kommen von

Danach beginnt wie immer die offene Phase unseres Treffens, in der Sie die Referent/innen direkt ansprechen, Fragen stellen und sich untereinander vernetzen können. Alle Interessierten sind willkommen!

Genossenschaften im Aufwind – Chancen für Stadtteile und Bürgerprojekte

Das dritte Treffen der Stadtteilvernetzer in diesem Jahr fand am 17. Oktober 2017 im GENO-Haus statt. Auf Einladung von Frau Pissarius vom Baden-Württembergischen Genossenschaftsverband (bwgv) diskutierten wir über die Chancen von Genossenschaften für Stadtteile und bürgerschaftliche Projekte und über die Rolle, die Genossenschaften in der Quartiersvernetzung spielen können.

Viele Vertreter/innen aus dem genossenschaftlichen Bereich waren anwesend, u.a. von der Forschungsstelle für Genossenschaftswesen an der Uni Hohenheim, vom Institut für Kooperationswesen an der HfWU Nürtingen-Geislingen, von GenoPart Stuttgart und den BürgerGenossenschaften Biberach, vom bwgv und der VdK-Baugenossenschaft Stuttgart.

Die Genossenschaftsidee ist von der UNESCO in die Liste des “Immateriellen Kulturerbes der Menschheit” aufgenommen worden, – die sozialen Werte der Rechtsform “Genossenschaft” bieten auch Quartieren viele Chancen. Frau Pissarius vom bwgv machte in ihrem Impuls deutlich, dass Baden-Württemberg mit fast 4 Millionen Genossenschaftsmitgliedern das “Land der Genossenschaften” ist. 2016 wurden hier 18 Genossenschaften neu gegründet, einige davon im Bereich Quartiersentwicklung. Speziell auf dem Land bieten Genossenschaften Potenziale angesichts des Wegbrechens der Infrastruktur und einer alternden Gesellschaft. Aber auch in den Städten gibt es mit Wohnungsbaugenossenschaften, die gemeinschaftliches Wohnen ermöglichen, oder mit Genossenschaften im Bereich der Pflege, Kinderbetreuung oder Kultur die Chance, solidarisch zu Wirtschaften und Bürger/innen zu vernetzen. Genossenschaften zu gründen ist anspruchsvoll, – aber die Hürden stellen sicher, dass nach der Gründung ein Scheitern vermieden wird.

Wie eine bestehende Genossenschaft die Vernetzung im Stadtteil voranbringen kann, zeigte Frau Schäfer von der VDK Baugenossenschaft auf.  Diese gründete zusammen mit 12 weiteren Stuttgarter  Wohnungsunternehmen den Verein Integrative Wohnformen, der in vielen Stuttgarter Quartieren professionell betreute Wohncafés als Nachbarschaftstreffpunkte bietet.

Herr Droste von den BürgerGenossenschaften Biberach berichtete aus der Praxis der beiden Genossenschaften (Wohnungsgenossenschaft und BürgerSozialGenossenschaft). In diesem Modell sind genossenschaftliches/gemeinschaftliches Wohnen und Hilfs- und Begleitdienste durch 150 Ehrenamtliche integriert. Die GenoPart e.G. ist eine Dachgenossenschaft, die Seniorengenossenschaften berät und “Blaupausen” entwickelt hat, auf deren Basis eine Seniorengenossenschaft aufgebaut werden kann.

Wer eine (Sozial)Genossenschaft gründen will, findet Infos und den Kontakt zur Beratung auf der Webseite des bwgv. Ferner findet am 7. Februar 2018 eine Tagung im GENO-Haus Stuttgart zum Thema “Zukunftsmodell (Sozial-)Genossenschaften: Organisationsmodell der Sozialwirtschaft?!” statt. Auch beim bwgv finden sich auf der Webseite viele Veranstaltungen als Einstiegsmöglichkeit in das Genossenschaftsthema. Genossenschaften sind im Aufwind, – machen Sie mit!

Ehrenamtliche Hospizarbeit im Stadtteil – die Situation in Stuttgart

Beim Treffen der Stadtteilvernetzer Stuttgart am 4. Juli 2017 in Zuffenhausen befassten wir uns mit dem Thema: ehrenamtliche Hospizarbeit und Netzwerke im Quartier, – was gibt es in den Stadtteilen? Was fehlt noch? Was müsste auf Stadtteilebene in diesem Themenfeld noch weiterentwickelt werden? Welche Ideen und Anregungen gibt es für diese räumliche Ebene, wenn es um die ehrenamtliche Hospizarbeit geht?

Drei Gäste stellten Beispiele aus der freiwilligen Hospizarbeit im Stadtteil vor:

Frau Kling von der ambulanten Hospizgruppe Zuffenhausen informierte mit viel Herzblut über ihre Gruppe, die seit 17 Jahren existiert und 17 Aktive umfasst. Die Gruppe unterstützt mit ihrem Engagement den Wunsch Sterbender, zu Hause oder “wie zu Hause” sterben zu dürfen. Die Vision dahinter ist die Vorstellung von einem “Leben in Fülle” auch in der Sterbephase. Die Ehrenamtlichen, die die Sterbebegleitung machen, werden entsprechend geschult. Weiterlesen