Leben und Arbeiten im Stadtteil

Die ev. Akademie Bad Boll lädt gemeinsam mit der IBA’27 und weiteren Partnern am 28.01.21 zu folgender Online-Veranstaltung:

“Die Produktive Stadt oder: Wie Wohnen und Produzieren wieder zusammenfinden?Was macht eine Stadt produktiv? Eine attraktive Mischung aus Wohnen und Arbeiten! Aber das, was im vorletzten Jahrhundert noch selbstverständlich war ist heute eher die Ausnahme. Wir wohnen weit weg von den Orten der Produktion und der Arbeit, verbringen viel Zeit damit, mobil zu sein und nehmen große Flächen für monofunktionale Nutzungen in Anspruch. Wie kann es gelingen, Wohnen und Produzieren wieder stärker zu integrieren?”

Anmeldung und Infos über den folgenden Link
https://www.ev-akademie-boll.de/tagung/451021.html

Zwei Kurse für Ehrenamtliche im digitalen Format

Der treffpunkt 50plus bietet Anfang 2021 zwei Online-Kurse zur Schulung von Ehrenamtlichen an:

Workshop 1: Gruppen für Erwachsene leiten. Achtung: der Anmeldeschluss ist hier der 11.01.21 (bitte auf das Bild klicken)

 

 

 

 

 

 

 

Workshop 2: Den Stein ins Rollen bringen. Achtung: der Anmeldeschluss ist hier der 01.02.21 (bitte auf das Bild klicken). Hier wird u.a. mit dem “Werkzeugkoffer für Netzwerk- und Nachbarschaftsinitiativen” der Stadtteilvernetzer gearbeitet.

Gemeinschaftliches Wohnen – Dezember-Newsletter

Für alle, die am Thema “gemeinschaftliches Wohnen” interessiert sind, bietet der aktuelle Newsletter der Stadt wieder viele interessante Informationen, vom Quartier am Wiener Platz über die Zukunft Leonhardsvorstadt und viele Tipp zum Weiterlesen. Den “Newsletter Baugemeinschaften” kann man direkt über die Webseite der Stadt abonnieren.

Digitale Teilhabe älterer Menschen – Fortbildung

Einen digitalen Strategieworkshop für zivilgesellschaftliche Initiativen veranstaltet vom Dienstag, den 17.11.2020 bis Donnerstag, den 19.11.2020 die Universität Ulm. Im Mittelpunkt der Online-Qualifizierung steht die „Digitale Teilhabe älterer Menschen“ und mögliche Strategien und Aktivitäten von zivilgesellschaftlichen Initiativen zur Stärkung dieser Beteiligungsform für Ältere.

Teilhabe wird unter dem Aspekt der Digitalisierung beleuchtet: Wie verschiebt sich Teilhabe durch Digitalisierung? Wie kann Digitalisierung zur Teilhabe beitragen? Wie erleben die Menschen selbst Teilhabe? Vor diesem Hintergrund werden die Erkenntnisse, zentralen Aussagen und Empfehlungen des jüngst erschienenen Achten Altersbericht zum Thema Ältere Menschen und Digitalisierung vorgestellt und diskutiert. Vorgestellt werden auch aktuelle Projekte in Baden-Württemberg und darüber hinaus, die zur digitalen Teilhabe älterer Menschen beitragen wollen.

Hier geht es zur Anmeldung
https://www.uni-ulm.de/einrichtungen/zawiw/angebote/neue-medieninternet/anmeldung-online-qualifizierung/

Kostenlose Online-Seminare für Vereine und Ehrenamtliche

Durch die Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt werden 10 kostenlose Online-Seminare zum Thema “Digitalisierung” beim Haus des Stiftens, München, gefördert, die sich an Ehrenamtliche und Vereine richten, und u.a. folgende  Themen behandeln:

  • Tools für die kollaborative Zusammenarbeit
  • Erste Hilfe Online-Moderation
  • Agile Methoden für gemeinnützige Organisationen
  • Sichere Datenverwaltung
  • Online-Volunteering

Mehr Infos und Anmeldung beim Haus des Stiftens

Ethik und Beteiligung in der smarten Stadt

Zusammen mit der Landeszentrale für politische Bildung hat die IBA’27-AG “Smart City – Digitalisierung, Ethik und Beteiligung” einen E-Learningkurs erstellt zum Thema “Unsere smarte Stadt. Digitalisierung, die unser Gemeinwesen stärkt”.

Der Kurs geht über vier Wochen (13.11-11.12.2020), wird von einem Tutor begleitet, hat Online-Austauschformate und kostet 25 Euro. Beim Online-Auftakt am 13.11. wird ein Gast aus Freiburg dabei sein.

Vier Module befassen sich mit der smarten Stadt unter dem Blickwinkel von Ethik und Beteiligung. Alle in der Stadt sind von Digitalisierung betroffen. Es ist wichtig, dass sich die Zivilgesellschaft in die Gestaltung der Digitalisierung einmischt und dies nicht der Wirtschaft überlässt. Hier finden Sie das Kurs-Programm:
Flyer_smart_city_nov_2020_LpB

Und hier ein Interview mit den Kurs-Autor*innen
https://www.iba27.de/die-digitale-stadt-gemeinsam-gestalten/

Projektdatenbank BaWü auf der Webseite der Allianz für Beteiligung

Die Kongressplattform www.beteiligungskongress-bw.de bietet als neue Plattform für Bürgerbeteiligung und bürgerschaftliches Engagement ab sofort nun ein breites Angebot: Eine Projektdatenbank ermöglicht Einblicke in verschiedene Projekte der Bürgerbeteiligung und des bürgerschaftlichen Engagements in Baden-Württemberg. Vorträge zu den Kongressthemen, Online-Seminare und andere Formate sollen zum Austausch einladen. So soll auf den Beteiligungskongress Baden-Württemberg  2021 hingearbeitet werden.

Die Stadtteilvernetzer sind in der Projektdatenbank gelistet.

Lokales Forum für Quartiersvernetzer*innen // schaffen – voneinander lernen – miteinander gestalten

Neuer Experimentierraum für die Zivilgesellschaft in Stuttgart

In der Katharinenstraße 21D in Stuttgart gibt es in einem ehemaligen Waschsalon für die nächsten beiden Jahre einen Experimentierraum für die Zivilgesellschaft, als Testlauf für das zukünftig geplante “Haus des bürgerschaftlichen Engagements”.

Veranstaltungen, Arbeitskreise, Kultur-Events werden hier stattfinden. Initiativen und Vereine können den Raum auch für eigene Veranstaltungen buchen. Getragen wird der Experimentierraum von der Bürgerstiftung Stuttgart, dem Freiwilligenzentrum Caleidoskop und der Stadt Stuttgart. Unterstützt wird der Experimentierraum vom Gemeinderat der Landeshauptstadt Stuttgart, der die Mittel bereitstellt. Ansprechpartnerin für das Projekt ist seitens der Bürgerstiftung Frau Armbruster, Tel. 722 351 20.

Breite Beteiligung fördern – Positionspapier der Allianz für Beteiligung

Die baden-württembergische Allianz für Beteiligung will die Teilhabe aller an der Gestaltung unserer Gesellschaft möglich machen. Viele Menschen können sich häufig nur dann beteiligen, wenn für sie eine „Infrastruktur für Beteiligung” vorhanden ist. Um dieses Thema gemeinsam mit Interessierten und Betroffenen anzugehen, wurde im vergangenen Jahr ein Runder Tisch zum Thema eingerichtet und ein Konzept für breite Beteiligung in Baden-Württemberg erarbeitet. Ein Positionspapier fasst die wichtigsten Ergebnisse zusammen.

Im Positionspapier auf S. 8 heißt es: “Die Beratung von Prozessen breiter Beteiligung ist auch im Rahmen des Programms »Gut Beraten« möglich.” Wer also vor Ort einen inklusiven Beteiligungsprozess starten will und hier noch Hilfe braucht, kann sich um Beratung im Rahmen des Gut Beraten-Programm bewerben.