Ehrenamtliche Hospizarbeit im Stadtteil – die Situation in Stuttgart

Beim Treffen der Stadtteilvernetzer Stuttgart am 4. Juli 2017 in Zuffenhausen befassten wir uns mit dem Thema: ehrenamtliche Hospizarbeit und Netzwerke im Quartier, – was gibt es in den Stadtteilen? Was fehlt noch? Was müsste auf Stadtteilebene in diesem Themenfeld noch weiterentwickelt werden? Welche Ideen und Anregungen gibt es für diese räumliche Ebene, wenn es um die ehrenamtliche Hospizarbeit geht?

Drei Gäste stellten Beispiele aus der freiwilligen Hospizarbeit im Stadtteil vor:

Frau Kling von der ambulanten Hospizgruppe Zuffenhausen informierte mit viel Herzblut über ihre Gruppe, die seit 17 Jahren existiert und 17 Aktive umfasst. Die Gruppe unterstützt mit ihrem Engagement den Wunsch Sterbender, zu Hause oder „wie zu Hause“ sterben zu dürfen. Die Vision dahinter ist die Vorstellung von einem „Leben in Fülle“ auch in der Sterbephase. Die Ehrenamtlichen, die die Sterbebegleitung machen, werden entsprechend geschult. Weiterlesen

Treffen der Stadtteilvernetzer zum Thema ehrenamtliche Hospizarbeit im Stadtteil

Herzliche Einladung zu unserem nächsten Treffen am Dienstag, 4. Juli 2017 ab 17.30 Uhr im Franz-Josef-Fischer-Haus in Zuffenhausen, Besigheimer Str. 19, 70435 Stuttgart. Das Haus ist barrierefrei und nah an der Stadtbahnhaltestelle „Kirchtalstraße“.

Unser Thema des Abends: „Sterben im Quartier – ehrenamtliche Hospizarbeit und Netzwerke in den Stadtteilen“. Unsere Gäste:

Nach den inhaltlichen Impulsen unserer Gäste wollen wir wie immer einen offenen Teil anbieten, in dem die Gespräche mit den Referent/innen und die wechselseitige Vernetzung im Mittelpunkt stehen. Interessierte sind willkommen!

„Digitalisierung der Nachbarschaften“ – Thema bei den Stadtteilvernetzern

Am Dienstag, 21.02.2017, treffen sich die Stadtteilvernetzer ab 17.30 Uhr im treffpunkt 50plus im Stadtbezirk „Mitte“. Wir tauschen uns über die Digitalisierung der Nachbarschaften aus. Impulse kommen von:

  • Frau Werner, treffpunkt 50plus: Stuttgarter Senioren online einbinden, vernetzen und unterstützen – das Projekt KommmIT
  • Frau Brodt, Möhringen/Fasanenhof: Digitale Nachbarschaftsnetzwerke aufbauen – Erfahrungen aus dem Stadtteil und mit nebenan.de
  • Frau Weiler/Frau Kulakow, deine-strasse: Eine Chance für lokale Nachbarschafts-Apps – deine-strasse.de in Stuttgart

Danach gehen wir an unterschiedliche Runde Tische, um ins Gespräch mit den Referentinnen zu kommen. An einem Tisch wird zusätzlich noch über „Weblogs für die Nachbarschaft und den Stadtteil“ informiert, um zu zeigen, wie einfach Blogs handzuhaben sind wie gut man damit rasch eine Webseite für ein lokales Projekt oder Netzwerk schaffen kann.

Alle Interessierten, die im Quartier aktiv sind, sind willkommen!

Erste NetzWerkStatt der Stadtteilvernetzer ist ein Erfolg

Über 60 Teilnehmerinnen und Teilnehmer kamen am 16. September 2016 im Gebrüder Schmid Zentrum des Generationenhauses Heslach zum ersten Workshop der „NetzWerkStatt“ der Stadtteilvernetzer zusammen. Unser Ziel: die Erarbeitung eines möglichst niedrigschwelligen „Werkzeugkoffers“ für Netzwerk-Initiativen im Quartier.

Foto: © Stadtteilvernetzer Stuttgart
Foto: © Stadtteilvernetzer Stuttgart

In acht moderierten Arbeitsgruppen teilten die Anwesenden ihr Wissen und ihre Erfahrungen aus der Quartiersvernetzung. Vertreten waren Aktive aus unterschiedlichen Bezirken, Sektoren und Fachbereichen: engagierte Bürgerinnen und Bürger, gemeinnützige Organisationen, Vertreter der Stadtverwaltung und der Wirtschaft. Im Mittelpunkt der Arbeitsgruppen standen die Phasen der Netzwerkbildung:

 

  • Start/Akquise
  • Konzeption/Planung
  • Ergebnisse/Verantwortlichkeiten
  • Kooperation
  • Unterstützung/Ressourcen
  • Integration/Inklusion
  • Stolpersteine/Konflikte
  • Netzwerk/Austausch

Diese Themen wurden in der zweiten Workshop-Runde noch vertieft oder – als ein Ergebnis der Diskussion in den Arbeitsgruppen – um andere Fragen ergänzt.

Derzeit werden nun sämtliche Ergebnisse des Workshops protokolliert und zusammengetragen. Am 26.9.2016 trifft sich die Steuerungsgruppe mit den Moderator/innen zur Nachbesprechung.

Wir suchen Freiwillige, die mit uns an der Umsetzung und Gestaltung des Werkzeugkoffers weiterarbeiten. Und wir wollen ein Team aus Vernetzungs-Experten bilden, das freiwillig neu entstehende Netzwerk-Initiativen in den Quartieren bei Bedarf berät.

Bleiben Sie inhaltlich „am Ball“, was den geplanten Werkzeugkoffer angeht,  und unterstützen Sie die Stadtteilvernetzer mit Ihrem Engagement. Weitere inhaltliche Details zu unserer NetzWerkStatt finden Sie dann auf der folgenden Unterseite unseres Blogs:
https://www.stadtteilvernetzer-stuttgart.de/netzwerkstatt/

Nochmals herzlichen Dank an alle, die den Workshop mit ihrem Wissen und ihrem Engagement unterstützt haben. Ein besonderer Dank geht an die Steuerungsgruppe und das Orga-Team des Workshops. Danke auch an die Bürgerstiftung Stuttgart und an die Stadt Stuttgart für die finanzielle Unterstützung  und an das Gebrüder Schmid Zentrum im Generationenhaus Heslach für den Raum, das Catering, die Musik und die Moderationstools.

Bei www.deine-strasse.de tut sich was …

… um nicht zu sagen:
Es tut sich gerade sehr viel rund um das Thema Nachbarschaft. Und das gesamte Team freut sich riesig, dass es auch mit der „Deine-Straße-App“ voran geht.
Trotz Sommerzeit ist der Endspurt angesagt:
Im September 2016 soll es endlich soweit sein – „Deine-Straße“ geht ins Netz.
Und hier erfahren wir, was wir alle schon jetzt schon tun können, um die App mit dem Team zu testen: Tester im Stuttgarter Süden gesucht!

Kunst im Quartier (I) – Hürden und gute Beispiele

Beim Treffen der Stadtteilvernetzer am 21. Juni 2016 in der Alten Kelter in Stuttgart-Vaihingen kamen über zwanzig Interessierte zusammen, um über „Kunst im Quartier und in der Quartiersvernetzung“ zu diskutieren.

Der erste Input kam von Harald Marquardt, dem Vorsitzenden des Vereins Kultur am Kelterberg Vaihingen e.V.. Sein Verein hat den Auftrag, sich mit dem Stadtbezirk zu vernetzen, explizit in der Satzung stehen, so dass es von vornherein eine starke Ausrichtung des Vereins auf das soziale Umfeld gibt, im Unterschied zu vielen anderen Kunsträumen und -initiativen in unserer Stadt.

Laut Herrn Marquardt sind folgende Aspekte wichtig, um erfolgreich im und mit dem Quartier Kunst zu machen:

  • Präsenz und Aktivitäten im Stadtteil (u.a. Teilnahme an Stadtteilfesten, Arbeit mit Schulen, Kunstaktivitäten im und für den öffentlichen Raum)
  • Kontakte zur lokalen Politik (Bezirksbeirat) und zur Stadtverwaltung
  • Suche von und Kontaktpflege mit Sponsoren. Hierbei ist es wichtig, auch Eigenmittel in geplante Projekte einzubringen. Die Erfahrung zeigt:  ist ein Teil des Geldes für ein Projekt schon vorhanden, wird dies vom Sponsor honoriert und die Summe entsprechend komplettiert. Eigenmittel erwirtschaftet der Vaihinger Verein u.a. durch eine jährliche Tombola mit Kunstwerken als Hauptgewinne, die von  Vereinskünstlern erstellt wurden, aber auch attraktiven und handsignierten „Nietenblätter“, die zwischenzeitlich als Sammlerstück begehrt sind
  • gute und verlässliche Arbeit der Vereinsmitglieder und Künstler des Vereins. Das soziale Umfeld muss sich darauf verlassen können, dass die Arbeiten und Beiträge des Vereins auch inhaltlich auf gutem Niveau sind
  • Eigenarbeit: der Verein kann und sollte da Hand anlegen, wo er gebraucht wird.

Defizite und Verbesserungsmöglichkeiten sieht Harald Marquardt noch bei folgenden Punkten, wenn es um Kunst im Quartier geht:

  • Künstler sollten stärker in die Stadtplanung einbezogen werden, – und zwar von Beginn an, nicht erst, wenn Entscheidungen schon gefällt sind. Gerade in den Vororten fehlt es an klaren Sichtachsen, was ihre städtebauliche Qualität und damit auch Lebensqualität reduziert
  • Etats für „Kunst am Bau“ gibt es zum Teil nicht mehr, – eine Tradition, die wiederbelebt werden sollte
  • Vor Ort in den Stadtbezirken muss über die Rolle von Kunst, und gerade auch von zeitgenössischer Kunst, stärker diskutiert werden. Wenn alles abgerissen wird, was in neuerer Zeit gebaut und gestaltet wurde, – was bleibt dann von der zeitgenössischen Kunst übrig?
  • Es braucht noch mehr Treffpunkte für Kunst
  • Die Suche nach Sponsoren muss immer weitergehen

Aus einer anderen Situation heraus als der Vaihinger Verein am Kelterberg agiert das Netzwerk FUKS- die Freien Unabhängigen Künstler Stuttgart – eine offene Denk-, Austausch- und Handlungsrunde für zeitgenössische Aktionen/Bildende Kunst in Stuttgart. Hier haben sich freie Künstler ohne feste Anbindung an einen bestimmten Kunstraum, Bezirk und Sponsor zusammengeschlossen, aber mit der Bereitschaft und dem Ziel, stärker in den Stadtteilen und Vororten Stuttgarts aktiv zu werden. Und Menschen zur Kunst zu bringen, die normalerweise nichts mit Kunst „am Hut haben“. Sehr erfolgreich wird dies im Rahmen der Kunst-Aktion „One Night Stand“ umgesetzt, die in wechselnden Bezirken stattfindet.

Frau Graf von FUKS sieht folgende Defizite, wenn es um Kunst in Stuttgart und Kunst im Quartier geht:

  • Es fehlen Räume, Räume,Räume, um Kunst zu machen, – vor allem bezahlbare Räume. Die Stadt Stuttgart hat eine neue Webseite erstellt, die Räume für eine kreative Zwischennutzung auflistet. Zusätzlich bräuchte man sicher noch ein Angebot an günstigeren/unentgeltlichen Räumen
  • Es fehlt an der Bereitschaft, Künstlern für ihre Arbeit auch ein Honorar zu zahlen
  • Kunst braucht – auch im Stadtteil – mehr Akzeptanz
  • Kunst muss sichtbarer werden
  • Es bräuchte eine (lokale?) Plattform, wo Künstler mit Sponsoren zusammenfinden
  • „Künstler in Residence“ in Quartierseinrichtungen wie Behörden, Schulen, Sozialeinrichtungen usw. könnten die Sichtbarkeit und den Umgang mit Kunst im Quartier verbessern

Frau Mahmens und Frau Wirth vom Verein Zuhause Leben e.V. stellten ihre inklusive Mal-Workshop-Reihe „Wir machen Heslach bunter“, jetzt: „Wir machen Stuttgart bunter“ vor. Im Heslacher Generationenhaus treffen sich Menschen mit und ohne Behinderung, Junge und Alte, Menschen aus der gesellschaftlichen Mitte und vom Rand, um gemeinsam künstlerisch zu arbeiten, und zwar unter professioneller Anleitung. Die Kurse sind unentgeltlich, so dass niemand mit schmalem Geldbeutel  ausgeschlossen wird.

Durch die gemeinsame Arbeit ist die Kunst-Gruppe zusammengewachsen und die Teilnehmer/innen machen die beglückende Erfahrung, selbst etwas zu erschaffen und über eigene Grenzen hinauszuwachsen. Die Mal-Workshop-Reihe ist durch Bilder und Videos gut dokumentiert, – bitte schauen Sie in die Dokumentation auf der Webseite von Zuhause leben e.V. hinein. Im Rahmen einer Vernissage im Generationenhaus Heslach, die sehr gut besucht wurde, erhielten die Kunstwerke der Gruppe eine gebührende Öffentlichkeit. Da die Kunstausstellung noch durch den Bezirk „wandern“ soll, d.h. auch in anderen Einrichtungen gezeigt wird, wandert auch das Thema „Inklusion“ mit und kann so das Bewusstsein im Stadtteil verändern.

Einen Bericht über unser Stadtteilvernetzer-Treffen finden Sie auch in der Filder-Zeitung vom 23. Juni 2016 und online.

Kunst im Quartier und in der Quartiersvernetzung

Zum nächsten Treffen der Stadtteilvernetzer Stuttgart am Dienstag, 21. Juni 2016, ab 17.30 Uhr in der Alten Kelter in Vaihingen, Kelterberg 5 (Raum ist barrierefrei) laden wir herzlich ein. Wir sind zu Gast beim Verein „Kultur Am Kelterberg Vaihingen e. V.“. Unser Thema des Abends:

„Kunst im Quartier und in der Quartiersvernetzung“

Kunst spielt eine äußerst wichtige, aber häufig unterschätzte Rolle in der Quartiersvernetzung. Kunst inspiriert uns, bringt unterschiedliche Menschen zusammen und zeigt uns neue Denk- und Handlungswege auf. Wenn Kunst so wichtig ist, wie können wir dann in den Bezirken und Stadtteilen mehr Räume und Anlässe für Kunst nutzen? Welche Rolle kann Kunst in der Quartiersvernetzung spielen? Wie kann Kunst uns beim Quer- und Neudenken helfen?

Wir wollen diese Fragen zusammen diskutieren mit:

  • dem Verein Kultur am Kelterberg, – der Verein ist in Vaihingen bürgerschaftlich sehr aktiv und gut mit dem räumlichen Umfeld vernetzt http://www.kultur-am-kelterberg.de
  • FUKS (Freie Unabhängige Künstler Stuttgart), – die Plattform ging aus der AG 4 vom Stuttgarter „Kultur im Dialog“ hervor, http://fuksweb.blogspot.de
  • der Projektkoordinatorin von „What’SUB Stuttgart: Kreative Stadt gestalten – Subkultur erhalten“ – das Projekt setzt sich mit der Frage auseinander, wo Subkultur in einer Stadt wie Stuttgart Raum findet und welche Wirkung Subkultur auch auf Quartiere hat http://whatsub-stuttgart.de/projekt/
  • Vertreterinnen des inklusiven Kunstworkshops „Wir machen Heslach bunter“ des Vereins Zuhause leben e.V. http://www.zuhause-leben-ev.org/inklusions-kunst-projekt-wir-machen-stuttgart-bunter/
  • Herrn Dr. Günes von der Abteilung Integration der Stadt Stuttgart. Herr Günes wird die Ressourcen und Bedarfe von Künstlern mit Migrationshintergrund thematisieren

Interessierte sind herzlich willkommen!

Kooperation mit Migrantenvereinen im Quartier

Beim Stadtteilvernetzer-Treffen am 18.02.2016 im Alten Feuerwehrhaus Süd ging es thematisch um die Einbindung von Menschen mit Migrationshintergrund ins Quartier. Die Vereine, die von Migranten gebildet werden, spielen für die Integration eine sehr wichtige Rolle, weil sie Mittler sein können zwischen Menschen mit Migrationshintergrund und den alteingesessenen Vereinen und Bürgern. Welche Migrantenvereine gibt es eigentlich in Stuttgart und was machen sie inhaltlich?

Frau Alterio vom Stuttgarter Forum der Kulturen und Herr Radoicic vom serbischen Akademikernetzwerk „Nikola Tesla“ klärten uns auf. Im Forum der Kulturen sind 150 Migrantenvereine organisiert, insgesamt gibt es 350 solcher Vereine in der Stuttgarter Datenbank des Forums. Die Vereine sind sehr unterschiedlich: es gibt Vereine mit langer Tradition und Neugründungen; die Inhalte der Vereine reichen von Volkstanz, über Musik, Literatur, Sprache bis zu Hausaufgabenhilfe, Seniorennachmittagen und Sport. Die Vereine sind stadtweit organisiert (oder sogar über die Stadt hinaus), d.h. das Quartier steht räumlich nicht im Mittelpunkt der Vereinsaktivitäten.

Das Forum der Kulturen berät und fördert seit 18 Jahren Migrantenvereine und versucht Kooperationen zu schmieden zwischen „migrantischen“ und „einheimischen“ Vereinen. Die zentrale Plattform sind dafür die Projekttage, die alljährlich vom Forum organisiert werden. Weiterlesen

Treffen der Stadtteilvernetzer zum Thema „Integration“

Das nächste Treffen der Stadtteilvernetzer Stuttgart findet am Donnerstag, 18. Februar um 17.30 Uhr im Alten Feuerwehrhaus Süd, Möhringer Str. 56, statt. Unser Thema: „Integration von Menschen mit Migrationshintergrund im Quartier“

Bürgerschaftliches Engagement von Migranten und Migrantenvereine spielen eine sehr wichtige Rolle, wenn es um Integration geht. Welche Migrantenvereine gibt es in Stuttgart? Wie sind sie räumlich organisiert? Wie kann man im Quartier Kontakte zu einem solchen Verein knüpfen? Wie kann man Kooperationen zwischen Migrantenvereinen und alteingesessenen Vereinen aufbauen?

Frau Alterio vom Forum der Kulturen und Herr Radoicic vom Serbischen Akademikerverein ‚Nikola Tesla‘ werden uns alle diese Fragen beantworten. Sie werden auch auf das vom Forum der Kulturen geplante „House of Resources“ eingehen, – eine hochinteressante Förder- und Tausch-Plattform, die Schnittpunkte zu den Stadtteilvernetzern aufweist.

Wer sich für Kooperationsmöglichkeiten mit Migrantenvereinen interessiert, kann diese bei den Projekttagen des Forums der Kulturen kennenlernen, die am 26./27.2.2016 in Stuttgart stattfinden. Das Programm der Projekttage finden Sie hier
http://www.forum-der-kulturen.de/projekttage/

Weiterentwicklung der Stadtteilvernetzer Stuttgart

Wir Stadtteilvernetzer wollen unseren Mehrwert für die Stuttgarter Netzwerk-Knüpfer in den Quartieren noch steigern. Die Steuerungsgruppe unserer Initiative hat das folgende Strategiekonzept für die Stadtteilvernetzer Stuttgart entwickelt:

Wir möchten Nachbarschaftsgruppen und Vernetzungs-Initiativen, die sich in den Stadtteilen bilden, noch besser unterstützen, nämlich mit

  • einem „Werkzeugkoffer“ voller Instrumente für gelingende Vernetzung
  • einer „mobilen Werkstatt“ , die auf Anfrage Nachbarschaftsgruppen und Vernetzungs-Initiativen in den Quartieren inhaltlich unterstützt
  • dem Aufbau eines Expertenpools aus Stadtteilvernetzern, die bereit sind, im Rahmen einer „mobilen Werkstatt“ ihr Wissen weiterzugeben.

Im Januar werden wir einen Workshop durchführen, auf dem wir Netzwerk-Knüpfer gemeinschaftlich und „bottom-up“ die Instrumente zusammentragen und ausarbeiten, die Nachbarschaftsgruppen und Vernetzungs-Initiativen brauchen, um erfolgreich eine Gruppe gründen und pflegen zu können. Dieser Werkzeugkoffer wird dann auch die Grundlage für unsere mobile Werkstatt sein. Bringen Sie gerne Ihr Vernetzungs-Wissen ein! Der Workshop-Termin wird, sobald er feststeht, hier im Blog veröffentlicht werden.